Zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA – 3

Und mittlerweile wird die Entwicklung auf dem europäischen Automobilmarkt zunehmend katastrophisch.

Seht hierzu den Artikel vom 17.4.2013 mit dem Titel “Opel & Co.: Ein Horrorjahr auf Europas Automarkt” in der “FAZ“.

Wir erfahren in diesem Artikel unter anderem: “Der Abschwung auf dem europäischen Automarkt setzt sich fort – und gewiss auch im Lichte dieser Entwicklung ist im Aufsichtsrat von Opel die Entscheidung gefallen, dass vom Jahr 2015 an definitiv keine Autos mehr im Bochumer Werk gebaut werden. Denn in der Europäischen Union, dem Hauptabsatzmarkt von Opel, ist die Zahl der Neuzulassungen im März zum 18. Mal in Folge gefallen. Wie es in einer Mitteilung des Herstellerverbandes ACEA heißt, wurden im vergangenen Monat 1,3 Millionen Autos neu zugelassen, und das sind 10,2 Prozent weniger als vor Jahresfrist.

Ein Ende der Abwärtsspirale ist Fachleuten zufolge nicht in Sicht: „2013 droht einen neuen Negativrekord aufzustellen und sich zu einem Horrorjahr zu entwickeln“, schreibt Peter Fuß von der Unternehmensberatung Ernst & Young in einer Analyse der jüngsten Zahlen. (…).

Aber auch andere Autohersteller verringern ihre Produktionskapazitäten – so hat Ford jüngst mit den Arbeitnehmern die Schließung seines Werks im belgischen Genk vereinbart, worüber es zuvor ebenfalls erbitterte Auseinandersetzungen gegeben hatte. Und der französische PSA-Konzern hat in seiner Heimat sogar mit radikalisierten Belegschaften zu tun, die vor Werksblockaden nicht zurückschrecken (F.A.Z. vom 17. April).

Der Hintergrund dieser Entwicklung: Auch in einer etwas längeren Zeitspanne zwischen Januar und März 2013 wurden dem ACEA zufolge nur knapp 3 Millionen Neuwagen in der EU verkauft; das entspricht gegenüber dem Vorjahr einem Minus von 9,8 Prozent. Einziger Lichtblick für die Autobauer war zuletzt Großbritannien. Dort stiegen die Neuzulassungen im März um 5,9 Prozent auf fast 395.000 Stück. In den anderen großen Märkten, also in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien, wurden hingegen jeweils zweistellige Absatzrückgänge verbucht. Auch Deutschland kann sich der Krise damit nicht mehr entziehen, hierzulande fielen die Verkaufszahlen sogar um 17,1 Prozent auf gut 280.000 Autos”.

Zur aktuellen Situation beim französischen Automobilhersteller PSA seht den Artikel vom 17.4.2013 mit dem Titel “Frankreich: Die Autofabrik als rechtsfreier Raum“, ebenfalls in der “FAZ“.

Entsprechend bescheiden sehen mittlerweile auch die Perspektiven bei den Automobilzuliefern aus, der wichtigste von ihnen (weltweit der grösste Automobilzulieferer nach Umsatz) natürlich die Robert Bosch GmbH.

Seht hierzu einen Artikel vom 18.4.2013 mit dem Titel “Mauer Ausblick: Bosch tritt hart auf die Bremse” in der “FAZ“.

Zur negativen Entwicklung auf dem europäischen Automarkt in den letzten Monaten seht unter anderem nochmals meinen Blogartikel “Meine zukünftige Artikelproduktion – 2“.

Nun: Jetzt soll also wohl ein Freihandelsabkommen mit den USA her, damit die deutschen Automobilhersteller noch mehr und noch gewinnbringender deutsche Automobile in den USA verkaufen können. Und der jetzt schon massive deutsche Handelsbilanzüberschuss gegenüber den USA würde wohl noch weiter anwachsen.

In dieses Gesamtbild passt auch die Tatsache, dass vor allem der Cheflobbyist des VDA (Verband der deutschen Automobilindustrie) Matthias Wissmann sich für dieses Freihandelsabkommen zwischen den EU und den USA starkt macht.

Seht hierzu zum Beispiel den Artikel vom 14.2.2013 mit dem Titel “Zölle in Milliardenhöhe: Freihandelsabkommen mit USA macht Autos billiger” in “Focus“.

Seht hierzu zum Beispiel einen Artikel vom 14.2.2013 mit dem Titel “Noch ein langer Weg bis zum Freihandel: Zölle hemmen Warentausch zwischen den USA und der EU” in der “Badischen Zeitung“.

Wir erfahren in diesem Artikel unter anderem: “Auf solch ein Signal haben Unternehmen und Politik lange gewartet. Die Ankündigung eines umfassenden Handels- und Investitionsabkommens zwischen den USA und Europa sei ein Befreiungsschlag, sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbands der Automobilindustrie. Als Wissmann früher für die Union dem Bundestag angehört hatte, setzte er sich für ein Freihandelsabkommen ein. Seit Mitte der neunziger Jahre nehmen Europa und die USA Anläufe zu einer transatlantischen Freihandelszone. (…).

Keine Frage, dass der Wegfall von Zöllen für Unternehmen und Verbraucher Vorteile brächte. Doch die Zölle sind nicht die größten Hindernisse. Das macht eine Übersicht der deutschen Autoindustrie deutlich: Beim Import von amerikanischen Pkw erhebt die EU einen Zollsatz von zehn Prozent. Führen europäische Hersteller Wagen in die USA ein, werden nur 2,5 Prozent Zoll fällig. Diese Schutzmauern sollen nun eingerissen werden.

Wichtiger als der Wegfall von Zollsätzen sind die Sonderregeln. Man spricht von nicht-tarifären Handelshemmnissen. Dabei geht es beispielsweise um technische Standards. VDA-Chef Wissmann nennt Beispiele: In den USA müssen die hinteren Blinker an Autos rot sein. In der EU sind sie gelb. Die EU schreibt einklappbare Seitenspiegel vor, in den USA sind starre Spiegel der Standard”.

Seht hierzu zum Beispiel auch den Artikel vom 13.2.2013 mit dem Titel “Europa/USA: Wirtschaft feiert geplante Freihandelszone mit den USA” in der “WAZ“.

Wir erfahren in diesem Artikel unter anderem: “Geradezu euphorisch reagierten die deutschen Autohersteller, die den US-Markt seit einigen Jahren verstärkt im Blick haben: Der Präsident des Verbands der Automobilindustrie, Matthias Wissmann, erklärte, die Freihandelszone könne bis zu 1,5 Prozent zusätzliches Wachs­tum im transatlantischen Raum schaffen. Wissmann sprach von einem “Befreiungsschlag” und verwies darauf, dass allein in der Autoindustrie jährlich eine Milliarde Euro an Zöllen zwischen Europa und den USA anfielen. (…).

Einerseits sollen Zölle abgebaut werden, die bei der Einfuhr von Produkten aus den USA beziehungsweise aus Europa erhoben werden. Derzeit müssen Europas Unternehmen im Schnitt vier ­Prozent Aufschlag bezahlen, wenn sie eine Ware oder eine Dienst­leistung aus den USA kaufen.

Viel teurer sind für die Wirtschaft aus EU-Sicht andere ­Handelshindernisse. Derzeit ­gelten in Europa und den USA unterschiedliche Standards sowie Sicherheits- oder Technik-Anfor­derungen für Waren und Dienstleistungen. Dadurch entstünden Unternehmen zusätzliche Kosten, die Zöllen von mehr als zehn bis teilweise sogar 20 Prozent entsprächen, sagt EU-Handelskommissar Karel de Gucht”.

Im Oktober 2012 war diese Krise auf dem europäischen Automobilmarkt offensichtlich auch beim deutschen Automobilmarkt angekommen.

Seht hierzu den Artikel vom 20.10.2012 mit dem Titel “Rekordnachlässe auf dem Automarkt: In Deutschland herrscht Rabattkrieg” in “Süddeutsche.de“.

Wir erfahren in diesem Artikel unter anderem: “Nicht nur für einen Autohersteller, dessen Ingenieure jahrelang an neuen Technologien gearbeitet und viel Geld investiert haben, kann das Schnäppchenjagen im Verkaufsraum ganz schön frustrierend sein. Auch für den Händler selbst ist das Feilschen im Grunde eine unerfreuliche Sache – es drückt seine Gewinnmarge.

Und doch können viele Konzerne und Händler gar nicht anders: Auf dem deutschen Automarkt herrscht so etwas wie Krieg. Rabattkrieg. Es gewinnt nicht der, der die besseren Autos verkauft. Sondern der, der die besten Preise macht. Eine Studie des Car-Instituts der Universität Duisburg-Essen zeigt: Allein im September haben die Hersteller insgesamt 435 Sonderaktionen veranstaltet, um den Kunden ihre Modelle schmackhaft zu machen.

Nicht zufällig war der September ein Monat, in dem die Zahl der Pkw-Neuzulassungen in der EU um 10,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat geschrumpft ist – ein Katastrophenmonat also. Mit katastrophalen Preisen: Der durchschnittliche Nachlass lag bei rund 13 Prozent; bei 30 Modellen sogar bei 18,5 Prozent. Honda und Citroën verkauften Autos bis zu 30 Prozent unter Listenpreis. Ein verzweifelter Kampf, mit dem zwar Autos in den Markt gedrückt werden. Die Gewinnmargen der Hersteller aber schmelzen wie Margarine in der Sommersonne.

Selbst die, die von sich sagen, sie wollten beim Preiskrieg außen vor bleiben, geben Rabatte – wenn auch nur indirekt, indem sie mit Tankgutscheinen wedeln, zinslose Finanzierungspakete schnüren oder für den Altwagen ungewöhnlich hohe Summen veranschlagen. Unter dem Strich sieht das besser aus, als Autos zu verramschen. Kommt aber am Ende fast aufs Gleiche heraus”.

Seht hierzu auch den Artikel vom 8.10.2012 mit dem Titel “Rabattkrieg auf dem deutschen Automarkt” im Branchen-Wirtschaftsmagazin “Automobilproduktion“.

Wir erfahren in diesem Artikel unter anderem: “Nach einer Studie des Instituts, die dem Handelsblatt vorab vorliegt, haben die Nachlässe auf dem deutschen Automarkt einen neuen Höchstwert erreicht. Noch nie seien so viele Sonderaktionen gezählt worden wie im vergangenen Monat. “Ohne Rabatte geht im deutschen Automarkt nichts mehr”, betonte Dudenhöffer. Selbst Premiumhersteller wie Mercedes würden mittlerweile zu “Siegerprämien” und ähnlichen Angeboten greifen und beispielsweise für das vor einem Modellwechsel stehende Topmodell S-Klasse kräftige Nachlässe geben.

In der Theorie sind sich alle einig. Mittel- und langfristig seien große Preisnachlässe auf Neuwagen für niemanden hilfreich, mahnte Daimler-Boss Dieter Zetsche vor wenigen Tagen. “Ich empfehle unserer Branche die nötige Disziplin, um solche unseligen Rabattschlachten zu verhindern”, sagte er. Doch die Praxis auf dem deutschen Automarkt sieht anders aus. “In unserer Zeitreihe, die über sechs Jahre zurückreicht, haben wir noch nie so hohe Rabatte gemessen wie jetzt”, sagte Ferdinand Dudenhöffer, Leiter des CAR Center Automotive Research von der Universität Duisburg-Essen. (…).

Selbst Marktführer VW bietet den alten Golf mit ungewöhnlich hohen Rabatten an. Hintergrund für die Lockangebote ist die Zurückhaltung der privaten Autokäufer. Der deutsche Automarkt fiel im September auf den schwächsten Stand seit 21 Jahren (Fettdruck von mir!).

Dem Erfindungsreichtum der Marketing-Experten scheinen dabei kaum Grenzen gesetzt zu sein. So wird mit Gutscheinen für Benzin oder Inspektionen ebenso operiert wie mit zinslosen Finanzierungen und hohen Gebrauchtwagenüberzahlungen.

Gängigste Methode im Preiskrieg bleiben die Eigenzulassungen, die laut Dudenhöffer im September mit fast 63.000 Autos 27,8 Prozent des Gesamtmarktes ausmachten. Die Tageszulassungen der Hersteller und Händler werden mit hohen Rabatten in den permanenten Ausverkauf gestellt. Auch bereits vom Hersteller über die Ausstattung subventionierte Sondermodelle sind als Tageszulassungen erhältlich”.

Seht hierzu auch den Artikel vom 8.10.2012 mit dem Titel “Preiskampf auf Automarkt: So viel Rabatt war nie” in der “FAZ“.

Wir erfahren in diesem Artikel unter anderem: “Auf dem deutschen Automarkt tobt in diesem Herbst ein heftiger Rabattkrieg. Laut der regelmäßigen Marktanalyse der Universität Duisburg-Essen haben die Hersteller im September mit 435 Sonderaktionen versucht, ihre Modelle in den Markt zu drücken. So viele Verkaufsförderungen habe es noch nie gegeben, berichtete der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer am Montag. Der durchschnittlich offerierte Nachlass habe bei leicht rückläufigen 12,9 Prozent gelegen, für die gängigsten 30 Modelle sogar bei 18,5 Prozent.

In der Spitze bieten die Hersteller Honda und Citroën bis zu 30 Prozent für einzelne Modelle. Dem Erfindungsreichtum der Marketing-Experten scheinen dabei kaum Grenzen gesetzt zu sein. So wird mit Gutscheinen für Benzin oder Inspektionen ebenso operiert wie mit zinslosen Finanzierungen und hohen Gebrauchtwagenüberzahlungen. Premium-Hersteller wie Mercedes-Benz und BMW mischen eher dezent mit Leasing-Angeboten mit, aus denen Dudenhöffer aber auch kräftige Preisnachlässe von rund 25 Prozent errechnet hat.

Gängigste Methode im Preiskrieg bleiben die Eigenzulassungen, die laut Dudenhöffer im September mit fast 63.000 Autos 27,8 Prozent des Gesamtmarktes ausmachten. Die Tageszulassungen der Hersteller und Händler werden mit hohen Rabatten in den permanenten Ausverkauf gestellt. Auch bereits vom Hersteller über die Ausstattung subventionierte Sondermodelle sind als Tageszulassungen erhältlich.

Besonders aggressiv sei bei den Eigenzulassungen der koreanische Hersteller Hyundai, der in den vergangenen drei Monaten 44 Prozent seiner Neuwagenverkäufe zunächst auf eigene Rechnung genommen habe. Der Importeur scheine mit aller Macht seine Verkaufsziele erreichen zu wollen und setze damit insbesondere die europäischen Volumenhersteller stark unter Druck. Das sei eine neue Qualität im Markt. Der außerordentlich intensive Rabattwettbewerb lasse auf deutliche sinkende Verkaufszahlen in den kommenden Monaten schließen“.

Und genau so kam es dann auch. Schon im Dezember 2012 ging es mit dem europäischen Automarkt drastisch bergab.

Seht hierzu zum Beispiel den Artikel vom 16.1.2013 mit dem Titel “Europäischer Automarkt: Auto-Absatz fällt auf niedrigsten Stand seit 1995” im “Manager-Magazin“.

Tatsächlich ist dann im Januar 2013 der Neuwagenverkauf in Europa weiter zunehmend eingebrochen.

Seht hierzu zum Beispiel den Artikel vom 19.2.2013 mit dem Titel “Europäischer Automarkt bricht weiter ein” im Branchen-Wirtschaftsmagazin “Automobilproduktion“.

Und im Februar 2013 ist dann der Neuwagenverkauf in Europa massiv zusammengeklappt.

Seht hierzu zum Beispiel den Artikel vom 19.3.2013 mit dem Titel “Schlechtester Februar aller Zeiten: Europas Automarkt stürzt ab” in “Focus”.

Auch der deutsche Automobilmarkt ist von dieser schrumpfenden Nachfrage in Europa mittlerweile klar betroffen.

Seht hierzu zum Beispiel den Artikel vom 3.4.2013 mit dem Titel “Neuzulassungen: Auto-Nachfrage in Deutschland geht zurück” in der “FAZ“.

Wir erfahren in diesem Artikel unter anderem: “In Europa durchleben die Autohersteller schwierige Zeiten: Der Pkw-Verkauf sackt nun selbst in Deutschland, eigentlich Hoffnungsträger inmitten der Euro-Krise, kräftig ab. Die Zahl der Neuzulassungen brach im März verglichen mit dem Vorjahresmonat um 17,1 Prozent auf rund 281.000 Fahrzeuge ein, wie das Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg mitteilte.

Im ersten Quartal gingen die Zulassungen um 12,9 Prozent auf 674.000 Personenwagen zurück. Unter den großen Herstellern musste Volkswagen besonders große Einbußen hinnehmen. Im März lag das Minus bei 21,2 Prozent, im ersten Vierteljahr bei 17 Prozent. Volkswagen hatte im ersten Quartal mit 21,3 Prozent aber nach wie vor den mit Abstand größten Marktanteil. Es folgen Mercedes (9,3 Prozent), Audi und BMW (je 8,2 Prozent)”.

Seht hierzu auch den Artikel vom 4.4.2013 mit dem Titel “Weniger Neuzulassungen:     Pkw-Verkäufe in Deutschland sind eingebrochen” in “Ingenieur.de“.

Wir erfahren in diesem Artikel unter anderem: “Die Nachfrage nach Neuwagen ist in Deutschland stärker eingebrochen als in anderen europäischen Ländern. Mit 281 000 verkauften Neuwagen ist die Zahl im Vergleich zum Vorjahresmonat um 17,1 Prozent zurückgegangen, teilte das Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg mit. Auf das erste Quartal bezogen gingen die Neuzulassungen um rund 13 Prozent auf 674 000 Personenwagen zurück. Auch die Auslandsmärkte bleiben schwach: Die Franzosen kauften im März 16,4 Prozent weniger Neuwagen, die Spanier 14 Prozent und die Italiener etwa fünf Prozent weniger neue Pkw.

Am stärksten betroffen von den Umsatzrückgängen ist der Volkswagen-Konzern mit einem Absatzminus von 21,2 Prozent im März 2013. Seine Klein- und Kompaktwagen wurden speziell in Südeuropa weniger nachgefragt. Auch die anderen großen Hersteller verkauften in den ersten drei Monaten des Jahres weniger Fahrzeuge in Deutschland. Bei Opel betrug das Minus rund 16 Prozent, gefolgt von Audi (- 6,0), Mercedes (- 3,6) und BMW (-2,7). Lediglich der Hersteller des Kleinstwagens Smart konnte einen Zuwachs von 3,3 Prozent erreichen. Bei den Importmarken lagen Seat mit einem Plus von 21,7 Prozent und Land Rover mit 16,1 Prozent an der Spitze. (…).

Die Pkw-Verkäufe in den USA laufen hingegen gut für die deutschen Autobauer. Nach Angaben des VDA wurden in den USA 8,3 Prozent mehr Pkw und Kleinlaster verkauft. Volkswagen verkaufte mit 37 704 Fahrzeugen drei Prozent mehr als im Vorjahr und legte insgesamt sogar die stärksten März-Zahlen seit 40 Jahren vor”.

Tja, in den USA läuft der deutsche Automobilverkauf weiterhin gut. Das ganze Land befindet sich schon seit mindestens einem halben Jahr in einem klaren Aufwärtstrend und auch der Automobilmarkt in den USA brummt.

Auf dem europäischen und spätestens seit dem Oktober 2012 auch auf dem deutschen Automobilmarkt geht es hingegen schon seit geraumer Zeit kräftig bergab. Schon im März 2012 sah die Sache mit dem europäischen Automobilmarkt nicht mehr gut aus und spätestens im Oktober 2012 sprang diese Krise auf dem europäischen Automobilmarkt dann wohl auf den deutschen Automobilmarkt über.

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