Angela Merkel: Die Biographie einer Opportunistin – 1

Am  18. März 2012 erschien ein Artikel im “The Wallstreet Journal” mit dem Titel “Gauck und Merkel – Liebe ist es nicht“.

Dieser Artikel deutet euch ziemlich klar an, warum Angela Merkel unbedingt Christian Wulff als deutschen Bundespräsidenten haben wollte, obwohl die meisten Deutschen von Anfang an Joachim Gauck favorisiert haben (und die meisten deutschen Parlamentarier wohl auch).

Angela Merkel wollte anscheinend lieber eine Marionette der deutschen neoliberalen Lobbys und des Hannoveraner Finanzhais Carsten Maschmeyers als Deutschen Bundespräsidenten haben und den in ganz Deutschland angesehenen Widerständler gegen das DDR-Regime Joachim Gauck verhindern.

Der Finanzhai Carsten Maschmeyer ist der Kopf der “Hannover Connection“, zu der auch Gerhard Schröder gehört. Zur “Hannover Connection” gibt es viele Artikel im Netz. Hier habt ihr einen Artikel aus “Focus-Online” vom Dezember 2011 mit dem Titel “Wulffs Hannover-Connection: Maschmeyer kennt sie alle“. Siehe hierzu auch meinen Blogartikel “Carsten Maschmeyer: Der `Drückerkönig’ des AWD“.

Wie offensichtlich es schon im Juni 2010 war, dass die Mehrheit der deutschen Bürger und auch die Mehrheit der deutschen Parlamentarier Joachim Gauck haben wollten, das könnt ihr dem Wikipedia-Eintrag zu dieser Wahl Ende Juni 2010 mit dem Titel “Wahl des deutschen Bundespräsidenten 2010” entnehmen.

Wir erfahren in diesem Artikel: “Mit Joachim Gauck wurde von SPD und Bündnis 90/Die Grünen ein Kandidat nominiert, der auch im Lager von CDU/CSU und FDP großes Ansehen genießt. Holger Zastrow, Torsten Herbst und Tino Günther aus der der sächsischen FDP-Landtagsfraktion sowie der Bremer FDP-Chef Oliver Möllenstädt kündigten offen an, in der Bundesversammlung für Joachim Gauck zu stimmen. Drei Abgeordnete der CDU-Fraktion im sächsischen Landtag stimmten bei der Wahl der Vertreter in der Bundesversammlung für die Liste der Opposition, zwei blieben der Abstimmung fern und einer gab eine ungültige Stimme ab. Deshalb konnten SPD und B’90/Grüne jeweils einen Wahlmann mehr entsenden als prognostiziert”.

Um Christian Wulff als Kandidaten durchzubringen und ihn zum Deutschen Bundespräsidenten zu machen, benutzte Angela Merkel das wenig demokratische und zweifelhafte Instrument des “Fraktionszwangs“. Das heisst, sie hat die CDU– und FDPParlamentarier ihrer schwarz-gelben Regierungskoalition (Kabinett Merkel II) mehr oder weniger gezwungen, Christian Wulff zu wählen.

Wir erfahren hierzu in diesem Wikipedia-Eintrag zu dieser Wahl Ende Juni 2010 mit dem Titel “Wahl des deutschen Bundespräsidenten 2010“: “Mehrere hohe CDU-Politiker bekundeten offen ihren Unmut darüber, dass die Regierungskoalition nicht selbst Joachim Gauck nominiert habe, kündigten aber an, dennoch für Wulff zu stimmen.Vor diesem Hintergrund wurde der Fortbestand der Regierungskoalition aus Union und FDP von Kommentatoren mehrfach von der Wahl Wulffs zum Bundespräsident abhängig gemacht.Dies führte zu Debatten über die Zulässigkeit einer Verknüpfung der Wahl mit Fragen der Parteipolitik und über die Gewissensfreiheit der Mitglieder der Bundesversammlung. Der frühere sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf forderte die Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Zeitungsbeitrag auf, den CDU-Mitgliedern freie Wahl zu lassen. Auch Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker forderte, bei der Wahl den Fraktionszwang aufzuheben”.

Angela Merkel hat natürlich auf diese Ermahnungen vom Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker gepfiffen. Nach drei elenden Wahlgängen und einer erbärmlich langen “Zitterpartie” hat sie damals Christian Wulff dann doch gegen Joachim Gauck durchgeboxt und Christian Wulff wurde Deutscher Bundespräsident, obwohl jedem halbwegs normalen Deutschen wohl klar war, dass Christian Wulff ein windiger Typ und wenig geeignet für dieses in erster Linie repräsentative Amt war (Der Deutsche Bundespräsident muss in erster Linie ein moralisches Vorbild für alle Deutschen sein und auch Deutschland weltweit repräsentieren).

Was für ein peinliches Debakel die Wahl Christian Wulffs zum Deutschen Bundespräsidenten war (in der Angela Merkel mit allen Mitteln Christian Wulff  als Bundespräsidenten “durchknüppeln” und Joachim Gauck unbedingt verhindern wollte), das erfahrt ihr aus einem Artikel aus “tagessschau.de” vom 1.7. 2010 mit dem Titel “Zitterpartie für Schwarz-Gelb: Christian Wulff im dritten Anlauf gewählt“. Schon damals war klar, dass niemand wirklich Christian Wulff als Bundespräsidenten haben wollte. Auch die CDU– und FDP-Parlamentarier wollten Christian Wulff teilweise einfach nicht, und haben eigentlich Joachim Gauck bevorzugt, und zwar aus gutem Grund.

Angela Merkels schäbige Rechnung ging am Ende nicht auf, die Sache wurde anrüchig und die Deutschen wollten den offensichtlich bestechlichen Christian Wulff endlich loswerden. Und zwar völlig zurecht. Christian Wulff war eine Schande für Deutschland. Seht zu den Vorwürfen gegenüber Christian Wulff einen Artikel aus “tagesschau.de” vom 18.2.2012 mit dem Titel “Presseschau: `Ein lebendes Mahnmal für kommende Politiker’“.

Und am Ende bekamen dann die Deutschen doch den Deutschen Bundespräsidenten, den sie von Anfang an haben wollten: Joachim Gauck.

Und am 18. März 2012 wurde Joachim Gauck dann mit überwältigender Mehrheit zum Deutschen Bundespräsidenten gewählt. Nachdem der offensichtlich korrumpierte Christian Wulff sich selbst und das Amt des Deutscher Bundespräsidenten in Deutschland und auch international lächerlich gemacht hatte, wollten das deutsche Volk und die deutschen Parlamentarier diesmal definitiv den persönlich integren und den in Deutschland und auch international angesehen Widerständler gegen das DDR-Regime Joachim Gauck als Deutschen Bundespräsidenten haben. Hier habt ihr dazu einen Artikel aus “Welt-Online” vom 18.3. mit dem Titel “991 Stimmen für Joachim Gauck als Präsidenten“.

Nur Angela Merkel wollte im Juni 2010 unbedingt Christian Wulff als Deutschen Bundespräsidenten haben und Joachim Gauck unbedingt verhindern. Schaut euch nochmals diesen Artikel in “tagessschau.de” vom ersten Juli 2010 mit dem Titel “Zitterpartie für Schwarz-Gelb: Christian Wulff im dritten Anlauf gewählt” an.

Und weshalb diese Sache für Angela Merkel so wichtig war, dafür gibt es eine Erklärung.

Der Artikel aus “The Wallstreet Journal” vom 18. März 2012 mit dem Titel “Gauck und Merkel – Liebe ist es nicht” deutet es euch schon ziemlich klar an. Aber ich werde diese Aversion Angela Merkels gegen Joachim Gauck noch etwas präzisieren.

Diese “Animosität” zwischen Merkel und Gauck ist in der “DDR“-Vergangenheit dieser beiden Politiker zu suchen. Sowohl Merkel als auch Gauck kommen aus der “Deutschen Demokratischen Republik” (DDR) und sie sind beide in diesem Land aufgewachsen.

Allerdings: Die DDR-Vergangenheit und die DDR-Biographie dieser beiden Politiker ist jeweils fundamental verschieden.

Ich zitiere aus diesem Artikel in “The Wallstreet Journal” vom 18. März 2012 mit dem Titel “Gauck und Merkel – Liebe ist es nicht“: “Dass Deutschland mit Gauck und Merkel künftig von zwei ostdeutschen Protestanten geführt wird, ist dabei mehr als nur eine Randnotiz. Denn während der Pastor aus Rostock aus seiner DDR-Vergangenheit das Leitmotiv der Freiheit in Verantwortung bezieht und als erster Leiter der Stasi-Unterlagenbehörde für die Aufarbeitung des begangenen Unrechts steht, schöpft die in Templin aufgewachsene Pastorentochter Merkel wohl ihren Pragmatismus aus dieser Geschichte (Fettdruck von mir!).

Berührungspunkte aus der DDR-Zeit sucht man zwischen beiden vergebens (Fettdruck von mir!).

Merkel suchte sich als Physikerin eine Nische im System, Gauck war Stadtjugendpfarrer in Rostock und ein Wortführer des Umbruchs. Vor dem Hintergrund der Deportation seines Vaters wuchs Gauck anders als Merkel in offener Opposition zum System auf”.

Lest euch diesen Artikel in “The Wallstreet Journal” vom 18. März 2012 mit dem Titel “Gauck und Merkel – Liebe ist es nicht” mal ganz in Ruhe durch.

Er verrät viel über die Art, wie eine deutsche Bundeskanzlerin funktioniert, die im totalitären DDRUnrechtsstaat keinen Grund sah, zu rebellieren und zu opponieren, sondern ganz “pragmatisch” (=zynisch?!)  Karriere gemacht hat.

Wie Angela Merkel in der DDR gelebt hat und was sie dort genau getrieben hat, ist nicht wirklich ganz klar. Wer es übrigens besonders genau wissen dürfte, ist wohl nicht zuletzt Joachim Gauck selbst. Er war lange Zeit Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen und leitete von 1991-2000 die so genannte Gauck-Behörde. Auch das ist vielleicht ein wichtiger Grund, weshalb Angela Merkel Joachim Gauck unbedingt verhindern wollte.

Nun: Alle Zeitungsartikel über Angela Merkel stellen klar heraus, dass Angela Merkel in der “DDR” das “Leben einer Angepassten” geführt hat. Seht hierzu den Artikel in “Focus” vom Oktober 2010 mit dem Titel “Angela Merkel: DDR-Vergangenheit einer Angepassten“. Hier habt ihr einen Artikel auf der Website des Journalisten Christoph Seils mit dem Titel `Ich war gerne in der FDJ´. Dieser Artikel wurde im Jahre 2004 im Magazin “Cicero” veröffentlicht.

Wir erfahren über Angela Merkel in dem Wikipedia-Artikel zu unserer aktuellen Bundeskanzlerin: Angela Dorothea Merkel (* 17. Juli 1954 in Hamburg als Angela Dorothea Kasner) ist eine deutsche Politikerin. Seit dem 10. April 2000 ist sie Bundesvorsitzende der CDU und seit dem 22. November 2005 deutsche Bundeskanzlerin (…)”

Was nun Angela Merkels Vater Horst Kasner angeht: Über ihn wir erfahren wir im entsprechenden Wikipedia-Artikel : “Horst Kasner studierte ab 1948 Theologie, zunächst in Heidelberg und anschließend in Hamburg. (…) Noch 1954, einige Wochen nach der Geburt der Tochter, übersiedelte die Familie Kasner von Hamburg in die DDR. Die damaligen Wanderungsbewegungen über die noch nicht vollständig abgeriegelte innerdeutsche Grenze liefen in die umgekehrte Richtung: Allein in den ersten fünf Monaten des Jahres 1954 hatten 180.000 Menschen die DDR verlassen, zwischen 1949 und dem Mauerbau 1961 rund 2,5 Millionen (…). Aus Sicht der Staatsführung galt Kasner als einer der „progressiven“ Kräfte. Sein Spitzname zu DDR-Zeiten, der auch in der Presse immer wieder zitiert wird, war dementsprechend der `rote Kasner´. (…). Horst Kasner nahm an Auslandsreisen der Nationalen Front teil und verfügte neben dem Privileg von Westreisemöglichkeiten über zwei PKW: einen Dienstwagen und ein Privatfahrzeug, das über Genex beschafft worden war. (…). Der Gesellschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland stand Kasner spätestens seit den 1960er Jahren kritisch gegenüber, er unterstützte die Wiedervereinigung nicht”.

Es versteht sich von selbst, dass die Tochter des “roten Kasners” es in der DDR viel leichter hatte einen Hochschulstudienplatz zu bekommen und eine wissenschaftliche Karriere zu machen als andere Pfarrerstöchter, deren Väter nicht so gerne mit dem DDR-Regime kooperierten. Das heisst, im Falle von Angela Merkel war es kein Manko eine Pfarrerstochter zu sein, sondern wohl durchaus ein Pluspunkt.

Wir erfahren über Angela Merkel in dem Wikipedia-Artikel zu unserer aktuellen Bundeskanzlerin weiterhin: “Nachdem 1978 eine Bewerbung an der Technischen Hochschule Ilmenau gescheitert war, ging Merkel mit ihrem Mann nach Ost-Berlin. Hier nahm sie eine Stelle am Zentralinstitut für physikalische Chemie (ZIPC) der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin-Adlershof an. 1981 trennte sie sich von Ulrich Merkel. Die kinderlose Ehe wurde 1982 in Ost-Berlin geschieden. An der Akademie lernte Merkel 1984 ihren jetzigen Ehemann, den Quantenchemiker Joachim Sauer, kennen, den sie 1998 heiratete. 1986 konnte sie für mehrere Tage in die Bundesrepublik reisen.

Am Zentralinstitut arbeiteten rund 650 Personen, davon etwa 350 Wissenschaftler. Merkel arbeitete in der Abteilung Theoretische Chemie.

Am 8. Januar 1986 reichte sie ihre Dissertation Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden ein. Die Arbeit wurde mit „sehr gut“ (magna cum laude) bewertet. Nach der damaligen Promotionsordnung musste dem Antrag auf Promotion der Nachweis beigefügt werden, dass die während des Studiums erworbenen Kenntnisse des Marxismus-Leninismus („ML“) wesentlich vertieft und erweitert worden waren.Merkel fertigte zum Nachweis eine schriftliche Arbeit mit dem Titel „Was ist sozialistische Lebensweise?“an, die mit „genügend“ (rite) bewertet. Der Doktorvater war der Leiter der Abteilung Theoretische Chemie am ZIPC Lutz Zülicke. Nach der Promotion zum Doktor der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) wechselte Merkel innerhalb des Instituts in den Bereich Analytische Chemie, in dem Klaus Ulbricht ihr Abteilungsleiter wurde.

Merkel war weder Mitglied der SED noch einer der Blockparteien, aber auch nicht in der zivilen oder der kirchlichen Opposition aktiv. Sie engagierte sich während ihrer Tätigkeit an der Akademie der Wissenschaften in ihrer FDJ-Gruppe. Nach eigenen Angaben war Merkel in ihrer FDJ-Gruppe als Kulturreferentin tätig, während Quellen, die der Merkel-Biograf Gerd Langguth befragt hat, davon sprechen, sie sei für „Agitation und Propaganda“ zuständig gewesen”.

Zur “Akademie der Wissenschaften” in der DDR gibt es einen übergeordneten Wikipedia-Eintrag mit dem Titel “Wissenschaft und Technik in der DDR“.

Wir erfahren in diesem Artikel mit dem Titel “Wissenschaft und Technik in der DDR“: “Wissenschaft und Technik in der DDR unterlagen den ideologischen Vorgaben des Staates und damit der SED, die sich selbst dem wissenschaftlichen Sozialismus verpflichtete. Dies betraf die Schwerpunkte der Forschung und den Umgang mit den Ergebnissen in den Hochschulen und in der Industrie.

Der marxistische Fortschrittsglaube gab der Entwicklung von Wissenschaft und Technik vor, die Produktivkräfte zu steigern und die erforderlichen Ressourcen für den Sozialismus zu liefern.Jedes Schulkind in der DDR kannte Walter Ulbrichts Parole: „Chemie bringt Brot – Wohlstand – Schönheit“, die das Vertrauen in die „Chemisierung“ von Produktion und Landwirtschaft 1958 einprägsam ausdrückte.Eine weitere Aufgabe war das Hervorbringen einer „technischen Intelligenz aus den Reihen der Arbeiterklasse und der mit ihr verbündeten Schichten“ (II. Parteikonferenz der SED 1952). Entsprechend stiegen die allgemeinen Studenten- (von 31.000 auf etwa 100.000) und Dozentenzahlen bis 1960 stark an, besonders im naturwissenschaftlich-technischen Bereich.1964 erhob die SED die Wissenschaft neben Kapital, Arbeit und Boden zur „vierten Produktivkraft“ der „wissenschaftlich-technischen Revolution“ (WTR). Die Ideologie beinhaltete die Vorstellung, dass die Schaffenskraft der Werktätigen zusammen mit dem kreativen Einsatz von Wissenschaft und Technik durch die Intelligenzler das Leben bis zum Kommunismus verbessern werde (Technikoptimismus). Der Forschungsrat der DDR übte die politische Aufsicht aus. Im Zentralkomitee der SED war unter dem für Kultur und Bildung zuständigen Sekretär Kurt Hager der Abteilungsleiter Johannes Hörnig von 1955 bis 1989 für den Bereich Wissenschaft zuständig. Die Akademie der Wissenschaften der DDR organisierte etwa ein Drittel der technischen Forschung und war die führende Institution.

Mehrere (Zentral-)Institute forschten auf verschiedenen Feldern, so das Zentralinstitut für Kernforschung seit 1956 in Dresden-Rossendorf oder das Zentralinstitut für Schweißtechnik unter dem erfolgreichen Erfinder Werner Gilde in Halle (Saale) seit 1952. 1955 existierten sieben Technische Hochschulen, von denen drei später zur Technischen Universität erhoben wurden, zwei Landwirtschaftliche Hochschulen, eine Hochschule für Ökonomie in Berlin und seit 1969 zehn Ingenieurhochschulen, die aus älteren Ingenieurschulen hervorgingen. In ihnen lehrten 6100 Dozenten. Dazu kamen noch die mathematischen, naturwissenschaftlichen, medizinischen und technischen Fakultäten der sechs Universitäten (Berlin, Greifswald, Halle-Wittenberg, Jena, Leipzig und Rostock)”.

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