Trotz des eitlen Selbstlobs von Wolfgang Schäuble: Die Eurokrise ist massiv zurückgekehrt 36

Wie es mit der aktuellen spanischen Bankenkrise weitergeht, das erfahren wir in einem Artikel vom 26.5. mit dem Titel “Notleidende Bankia: Spanische Krisen-Sparkasse geht ans Tafelsilber.”

Wieviel Geld die Rettung der spanischen Pleite-Bank “Bankia” jetzt tatsächlich kosten wird, zeigt sich in diesem Artikel. Am Anfang war von 4,5 Milliarden Euro die Rede. Jetzt ist von 23,5 Milliarden Euro die Rede.

Dieser Artikel hierzu: “Bankia musste die spanische Regierung am Freitag um weitere 19 Mrd. Euro bitten, um zu überleben. 4,5 Mrd. Euro hat der Staat bereits in die Sparkasse gepumpt. Per saldo könnte sich der Finanzbedarf des angeschlagenen Geldinstituts damit auf 23,5 Mrd. Euro belaufen. Zwar halten Investoren derzeit Vorzugsaktien im Wert von rund 4 Mrd. Euro. Die Umwandlung in Kapital sei jedoch keine Lösung, sagte Goirigolzarri.”

Was mich an dieser ganzen Geschichte um “Bankia” bekümmert ist, dass es bei den anderen schon angeschlagenen spanischen Banken ähnlich sein könnte.

Im Klartext: Es wird vielleicht erst im Laufe der nächsten Monate wirklich rauskommen, wie gigantisch möglicherweise das Volumen der “faulen” Immobilienkredite in Spanien ist.

Darum geht es ja: Wir haben, ähnlich wie seinerzeit in den USA, eine Art “Subprime“-Krise in Spanien, die sich, genau wie damals in den USA, wenn man jetzt nicht schnell handelt, in eine globale Finanzkrise (wie die Finanzkrise ab 2007) ausweiten könnte. In gewisser Weise ist die spanische “Bankenkrise” Teil und Verlängerung der Finanzkrise ab 2007.

In den USA war es damals die Finanzkrise ab 2007. In Europa haben wir unter anderem seit dem Jahre 2008, ich habe das ja ausführlich erläutert, wohl als Folge des Zusammenbruchs der Lehman-Brothers-Bank, eine schwere Krise des Interbankenmarktes.

Und wenn das mögliche Volumen dieser “faulen” Immobilienkredite in Spanien tatsächlich sehr hoch sein sollte, dann wird man eben viel Geld brauchen.

Die Märkte scheinen das übrigens auch so zu ahnen. Dazu heisst es in dem Artikel mit dem Titel “Notleidende Bankia: Spanische Krisen-Sparkasse geht ans Tafelsilber“: “Die Sorgen um den spanischen Bankensektor wie auch die Euro-Schuldenkrise belasteten den Euro. Zum ersten Mal seit fast zwei Jahren sank die Gemeinschaftswährung am Freitag zeitweilig unter die psychologisch wichtige Marke von 1,25 Dollar.

Im US-Handel erholte sich der Euro leicht auf 1,2520 Dollar, nachdem er im europäischen Handel bis auf ein Tief von 1,2495 US-Dollar gerutscht war. Seit Wochenbeginn wertete der Euro damit um rund zweieinhalb Cent ab. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Euro-Referenzkurs auf 1,2546 Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7971 Euro”.
Tja, die spanische und natürlich auch die italienische Krise zieht den Euro kräftig runter. Warum ist das nicht schon im Fall von Griechenland und Portugal geschehen? Nun, diese Länder sind ökonomisch innerhalb der Euro-Zone eher unbedeutend. Spanien und Italien sind aber ökonomisch wichtige Länder (jeweils viertgrösste und drittgrösste Ökonomie der Euro-Zone).
Und deshalb ist der Effekt des ökonomischen Niedergangs von Spanien und Italien auf den Euro wesentlich stärker. Der Niedergang von Spanien und Italien zieht daher den Euro kräftig runter.
Einen ähnlichen Artikel zu dieser Bankia-Rettung findet ihr in “Welt-Online” in einem Artikel vom 27.5 mit dem Titel “Spanien steht historische Bankenrettung bevor.”
Ein ähnlicher Artikel erschien gestern, am 26.5. in der Süddeutschen unter dem Titel “Spanische Bank in Not:  Bankia-Rettung soll Madrid mehr als 23 Milliarden Euro kosten“.
In diesem Artikel heisst es einleitend: “Spaniens Banken rutschen immer tiefer in die Krise: Nun bittet Bankia die Regierung um zusätzliche 19 Milliarden Euro. Die Sanierung des Sparkassen-Konzerns wird damit wesentlich teurer als erwartet. Die Sorge wächst, dass Madrid EU-Finanzhilfen beantragen könnte”.
Und dass diese Geschichte nicht nur Bankia, sondern auch noch andere spanische Banken betrifft, auch das wird in diesem Artikel in der “Süddeutschen” vom 26.5. unter dem Titel “Spanische Bank in Not:  Bankia-Rettung soll Madrid mehr als 23 Milliarden Euro kosten” klar gesagt: “Die Verluste bei Bankia sind ein wichtiger Grund für die Sorge der Finanzmärkte, dass die Bankenprobleme die Regierung dazu zwingen könnten, Finanzhilfe bei der EU zu beantragen. Bankia wurde Anfang des Monats teilweise verstaatlicht, weil das Institut die riesigen Verluste aus dem spanischen Immobilien-Crash nicht mehr schultern konnte.

Bankia war erst vor zwei Jahren auf staatlichen Druck aus der Fusion schwächelnder Sparkassen entstanden. Spanien leidet schwer unter den Nachwehen einer vor vier Jahren geplatzten Immobilienblase, die dem Land inzwischen eine zweite Rezession und eine rekordhohe Arbeitslosigkeit eingebrockt haben.

“Standard & Poor’s stufte unterdessen die Bonität von fünf spanischen Banken herab, darunter auch die Kreditwürdigkeit von Bankia. Die US-Ratingagentur senkte im Zuge des erwarteten zusätzlichen Bedarfs an staatlichen Hilfen die Bonität von Bankia von BBB- auf BB+, und senkte außerdem die Kreditwürdigkeit der spanischen Banken Banco Popular, Bankinter und Banca Civica sowie von BFA, dem Mutterkonzern der Bankia”.

Das ist genau, was ich befürchte, dass die spanischen Banken allgemein zunehmend in einen Abwärtsstrudel von schlechten Bilanzen und Rating-Runterstufungen kommen (Siehe die Tabelle mit den Ratingstufen im Wikipedia-Artikel “Ratingagentur“). Wenn so ein “Teufelskreis” erst mal da ist, muss man meistens schnell handeln.

Hier habt ihr einen Artikel vom  25.5 in “Welt-Online”  mit dem Titel “Bankia wird zum Albtraum der spanischen Regierung.”

Interessant hier vielleicht nicht zuletzt der letzte Abschnitt dieses Artikels: “Die Probleme Spaniens sind ohnehin längst keine rein iberische Angelegenheit mehr. Auch die deutschen Banken sind in Spanien in großem Stil investiert. So hat beispielsweise die Deutsche Bank mehr als 30 Milliarden Euro an spanische Schuldner verliehen, dieCommerzbank mehr als 14 Milliarden Euro. Rechnet man die Engagements aller deutschen Geldhäuser zusammen, so kommt man auf mehr als 100 Milliarden Euro an direkten Krediten“.

Einer der besten Berichterstatter aus Spanien (und einer der kritischsten und klarsten) war für mich immer Ralf Streck, der für “Telepolis” schreibt.

Gestern, am 26.5, hat er wieder mal einen sehr guten und kritischen Artikel mit dem Titel “Bankenkrise in Spanien weitet sich aus” veröffentlicht.

In diesem Artikel redet Ralf Streck auch von den sozialen Folgen einer so kostspieligen Bankenrettung in einem Land, das sich wegen der aktuellen Brüsseler und deutschen Sparmassnahmen eigentlich jeden Bissen vom Munde absparen muss.

Dazu heisst es in diesem Artikel “Bankenkrise in Spanien weitet sich aus“: “Allein die Rettung von Bankia wird deutlich mehr Geld verschlingen, als durch Sparmaßnahmen im Bildungs- und Gesundheitssektor eingespart werden. Ob es bei den bisher genannten 19 Milliarden Euro bleiben wird, darf auch bezweifelt werden. Bankia hat mindestens 32 Milliarden Euro faule Kredite in den Büchern. Der Wert der Bank wurde zuletzt mit 12 Milliarden angegeben, dabei liegt der Börsenwert nur noch bei 1,5 Milliarden Euro mit stark fallender Tendenz. Und ihre Verstaatlichung wurde nötig, weil auch Wirtschaftsprüfer von Deloitte die Bilanzen der Bank nicht mehr absegnen wollten. Dabei war sogar Deloitte bereit, einen stark überhöhten Wert von 8,5 Milliarden Euro zu akzeptieren. Zusätzliches Kapital braucht die Bank aber noch, weil die Regierung von allen Instituten neue hohe Rückstellungen von Kapital für angeblich noch gesunde aber gefährdete Kredite fordert.

Dabei flossen schon Steuergelder in Höhe von 4,5 Milliarden Euro, um aus sieben Sparkassen, die sich in der Immobilienblase verspekuliert hatten, 2010 die Großbank zu schmieden. Schon damals war abzusehen, dass die Finanzreform scheitern würde, denn es war nicht vorstellbar, dass aus schwachen Sparkassen eine starke Bank wird. Mit Bankia wurde allerdings ein großes Institut geschaffen, das man als “systemisch” oder “too big to fail” nennt, weil ein Absturz ungeahnte Folgen hätte. Die Probleme sind darüber aber nur noch größer geworden, wie sogar vor einem Jahr der Internationale Währungsfonds (IWF) kritisierte (IWF beklagt, die “Saat für die nächste Krise” werde gesät).

Bisher sind für die Bankenrettung in Spanien insgesamt gut 14 Milliarden Euro ausgegeben worden, die sich die Bevölkerung mit immer neuen Sparprogrammen vom Mund absparen muss. Nun wird allein in Bankia noch einmal mehr Geld versenkt, als bisher in alle Institute zusammen”.

Und Ralf Streck bestätigt in diesem Artikel genau das, was ich obenstehend vermutet habe: Bankia ist keineswegs ein Einzelfall.

Dazu heisst  es in diesem Artikel: “Spanien hat bisher aber alle Institute gerettet und von diesem Weg will Madrid offenbar nicht abgehen. Dabei wird das Bankensystem für das Land immer gefährlicher. Bankia ist nun wirklich nicht der einzige Sorgenfall. Eine horrende Summe mindestens 184 Milliarden Euro an faulen Krediten schlummert in den spanischen Bank-Bilanzen, dazu kommen zahllose fragwürdige Kredite. Dass die Regierung nun Prüfer beauftragt hat, die sich nun die reale Lage der Banken anschauen sollen, ist grundsätzlich ein richtiger Schritt. Doch man muss sich fragen, ob es sich in diesem Fall nicht auch reines Make-up handelt.”

Interessant finde in diesem Artikel von Ralf Streck auch das, was er über die Wirtschaftsprüferfirmen schreibt, die jetzt das spanische Bankensystem durchchecken sollen: “Es wird offensichtlich ein neues Kapitel geschrieben, wie man Böcke zu Gärtnern macht, zu denen auch der spanische Wirtschaftsminister gehört (Ein neuer Bock für freie Gärtnerstelle). Dass der ausgerechnet als Prüferfirma Oliver Wyman eingesetzt hat, gibt schwer zu denken. Ausgerechnet die Anglo Irish Bank, die Irland in den Abgrund und unter den Rettungsschirm gestoßen hat (Irlands Bankenrettung wird immer teurer), wurde von den Prüfern dieser Firma zwei Jahre vor dem Absturz sogar als “beste Bank weltweit” bezeichnet. Es ist sicher auch kein Gütesiegel, wenn der Firma von den Prüfern von Deloitte bescheinigt wurde, gegen buchhalterische Grundsätze zu verstoßen. Dass sie sogar in Spanien wegen derlei Verstößen 2010 schon zu einer Geldstrafe von 77.000 Euro verknackt wurde, empfiehlt sie sicher nicht für die Beurteilung der Gefahren, die sich in Bilanzen der Banken außerhalb Bankias und BFA verstecken.

Die Bilanzen von Bankia und ihrer Muttergesellschaft sollen ausgerechnet von Goldman Sachs geprüft werden. Das treibt dem kritischen Betrachter ebenfalls tiefe Sorgenfalten auf die Stirn. Die unrühmliche Rolle, die dieses Institut in der Finanzkrise gespielt hat, ist hinlänglich bekannt. Zudem soll die US-Investmentbank auch Griechenland dabei geholfen haben, einen Teil seiner Staatsschulden zu verschleiern, um überhaupt in den Euroraum aufgenommen zu werden (Regiert Goldman Sachs nun in Italien?). Vertrauen ins spanische Bankensystem schafft man so nicht”.

Und noch etwas bestätigt hier Ralf Streck in diesem Artikel: Der “bank-run” in Spanien hat begonnen: “Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass längst in Spanien ein allgemeiner “Bank Run” eingesetzt hat, der sich nicht mehr nur auf Bankia beschränkt. Mitarbeiter von spanischen Banken haben gegenüber Telepolis eingeräumt, dass viele Sparer derzeit ihre Konten leeren. Banken versuchen die Kunden bei größeren Abhebungen allerdings zu vertrösten. Wer sich hartnäckig zeigt, wird zum “Ping-Pong-Ball”, gab ein Banker zu. Das bedeutet, dass man zwischen verschiedenen Filialen einer Bank hin und hergeschickt wird.

Telepolis konnte das bestätigen. Eine bei der Stadtteilfiliale in der baskischen Stadt Donostia-San Sebastian frühzeitig angekündigte Auszahlung eines höheren Betrags wurde sogar bei einer Bank nicht ausgeführt, die als besonders liquide gilt. Der Kunde wurde zur Zentrale ins Zentrum geschickt. Dort wurde ihm erklärt, zuständig sei die Filiale im Stadtteil, die aber nun schon geschlossen war. Am nächsten Morgen erklärte man ihm in dieser Filiale erneut, für solche Vorgänge sei doch die Zentrale zuständig. Dort wurde ihm schließlich, aber erst nach erneuter Rücksprache mit der Filiale, der Betrag ausgezahlt.

Geld wird in einer Art “stillen Panik” derzeit massiv von als Bargeld gesichert oder per Überweisung ins Ausland verschoben. Das ist im Fall der baskischen Stadt, die nur 20 Kilometer entfernt der Grenze liegt, besonders einfach. Eine Recherche bei Banken im französischen Baskenland ergab, dass ein guter Teil des Gelds nach Frankreich abfließt. Das haben Mitarbeiter von diversen Instituten freimütig eingeräumt. Banken und Sparkassen sind angesichts des Ansturms von Kunden aus Spanien zum Teil überlastet. Termine zur Eröffnung von Konten oder Sparbüchern können oft nur mit längeren Wartezeiten gewährt werden.

Da bis dahin keine Überweisungen möglich sind, sehen sich Kunden zum Teil zu höheren Barabhebungen gezwungen, weil sie das Vertrauen in das spanische Bankensystem verloren haben. Sie halten den von Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman vorhergesagten “Corralito” nach Vorbild Argentiniens angesichts der Entwicklungen jederzeit für möglich.

Krugman hält es für wahrscheinlich, dass angesichts der ständigen Kapitalflucht Spanien und Italien bald gezwungen sein dürften, Auslandsüberweisungen zu verbieten und Bargeldauszahlungen stark einzuschränken. (Griechenlands Euro-Austritt rückt näher).

Tja, so macht Krugman selbst einen Vorschlag, wie man seine von ihm selbst prophezeite “Eurodämmerung” vielleicht verhindern könnte.

Wenn ihr wissen wollt, was der “corralito” war: Ich habe diesen Begriff, den Ralf Streck hier bringt, mit dem entsprechenden Wikipedia-Artikel verlinkt.

Und natürlich erwähnt auch Ralf Streck in diesem Artikel mit dem Titel “Bankenkrise in Spanien weitet sich aus“, dass Angela Merkel offensichtlich zumindest im Fall ihres treuen Verbündeten Mariano Rajoy bereit ist einzulenken und Gelder für die spanischen Banken locker zu machen.

Spanien wäre für den Euro-Rettungsschirm (so, wie er zumindest aktuell finanziell ausgestattet ist) einfach zu gross. Das Beste ist also, vorher Gelder locker zu machen, um diesen Fall zu vermeiden.

Und das scheint jetzt sogar Angela Merkel zu begreifen.

Gut, wir erfahren in diesem Artikel von Ralf Streck mit dem Titel “Bankenkrise in Spanien weitet sich aus” folgendes zu dieser Sache: “Wie Spanien ohne Hilfe von außen mit der dramatischen Situation fertig werden will, ist völlig unklar. Die neuen Milliarden für Bankia treiben es den europäischen Rettungsschirmen zu und die Verschuldung steigt weiter. Weil es aber ein fatales Signal wäre, wenn nach Irland auch das viertgrößte Euroland gerettet werden muss, weil es seine Banken rettet, werden nun Forderungen lauter, den angeschlagenen Banken direkten Zugang zu den Rettungsfonds zu gewähren.

Das haben beim EU-Gipfel in Brüssel in dieser Woche der französische Präsident François Hollande und der italienische Premier Mario Monti auf die Tagesordnung gesetzt. Hier zeichnet sich, vor allem wegen der Lage der spanischen Banken, auch in Berlin offenbar Kompromissbereitschaft ab. Lenkt Merkel an dem Punkt nicht ein, wird Spanien sehr bald wegen der Bankenrettung einen Nothilfe-Antrag stellen müssen. Dann würde es aber bekanntermaßen eng für den Euro.

Mit dem Spanier Rajoy würde Merkel einer ihrer treuesten Verbündeten von der Fahne gehen. Er würde den Zug wechseln und zu Positionen von Hollande und Monti wechseln, wenn Merkel nicht zumindest an diesem Punkt nachgibt. Ohnehin fuhr er schon am Mittwoch gemeinsam mit Hollande im Zug zum informellen Gipfel nach Brüssel. Rajoy hatte einen Zwischenstopp in der französischen Hauptstadt eingelegt, um sich im Vorfeld mit dem Sozialisten zu besprechen. Noch stellte sich Rajoy nicht mit Hollande und Monti in eine Linie gegen Merkel und fordert offen auch noch keine Eurobonds. Doch auch das könnte sich angesichts der Zuspitzung in Spanien vor dem Entscheidungs-Gipfel Ende Juni noch ändern.”

Gut, diesen Artikel von Ralf Streck vom 26.5 mit dem Titel  “Bankenkrise in Spanien weitet sich aus” finde ich wie immer sehr gut. Ralf Streck schreibt über die aktuelle spanische Krise immer mit grosser Kennerschaft und zugleich mit kritischer Feder.

Lest euch diesen Artikel also gründlich durch.

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