Trotz des eitlen Selbstlobs von Wolfgang Schäuble: Die Eurokrise ist massiv zurückgekehrt 4

Was bedeutet das? Das bedeutet unter anderem, dass im Fall eines Staatsbankrotts des jeweiligen südeuropäischen Krisenstaates die nationalen Banken des jeweiligen südeuropäischen Krisenlandes dann ebenfalls einen massiven “Crash” erleiden.

Und da die Banken natürlich inneuropäisch und auch weltweit vernetzt sind, könnte zum Beispiel der Zusammenbruch der spanischen und italienischen Banken (die natürlich auch innereuropäisch und international operieren) vielleicht gravierende Erschütterungen im internationalen Bankensektor auslösen.

George Soros meint (er sagt das in dem schon oben gelinkten Interview in “Welt-Online”), dass jetzt sogar ein Auseinanderbrechen des Euros ohne finanzielle Kernschmelze möglich sei. Aber ich bin nicht so sicher, ob das wirklich keine gravierenden Erschütterungen im internationalen Bankensektor (nicht zuletzt vor allem im Interbankenmarkt) auslöst, wenn die spanischen und italienischen Banken zusammenbrechen. Die Spanier und Italiener haben zahlreiche Grossbanken mit weitreichenden internationalen Geschäften. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das wirklich so harmlos ist, wenn europäische Grossbanken einfach Pleite gehen.

Allerdings haben wir weltweit seit Ausbruch der globalen Finanzkrise ab dem Jahr 2007 anscheinend den Effekt, dass die zunehmende internationale Geldnot die Banken allgemein zunehmend auf ihre Heimatmärkte zurückwirft. Ein Grund hierfür ist auch die wieder zunehmende Regulierung im Bankensektor (Siehe hierzu den Artikel aus “FTD” vom vergangenen April “Geldnot wirft Banken auf Heimatmärkte zurück“).

Genau das wollte ja Mario Draghi mit seinem “Geldzauber” vorläufig vermeiden, dass vor allem die spanischen und italienischen Banken zusammenbrechen (Seht hierzu nochmals den Artikel von Stefan Klein in Spiegel-Online mit dem Titel “Draghis gefährlicher Geldzauber“), aber wenn diese südeuropäischen Krisenländer weiter den Berg runtergehen (nicht zuletzt wegen des deutschen “Spardiktats” in diesen südeuropäischen Ländern), dann werden alle “Taschenspielertricks” von Mario Draghi nicht helfen und der Bankencrash kommt vielleicht tatsächlich.

Wir haben solche Dinge ja schon mal erlebt im Fall des Zusammenbruchs der “Lehman Brothers” Investment Bank im September 2008. Schaut euch zu den Folgen dieses Zusammenbruchs der “Lehmann-Brothers” Investment Bank nochmals ganz genau den Wikipedia-Artikel “Finanzkrise ab 2007” an.

In dem Artikel zur “Lehman Brothers” Investment Bank heisst es wörtlich: “Die Folgen der Insolvenz der „Lehmann Brothers“ blieben aber letztlich nicht auf die USA und Deutschland begrenzt, sondern erst jetzt, 15. September 2008, wurde mit diesem Zusammenbruch aus der „Finanzkrise ab 2007“, die in den USA begann und zunächst scheinbar auf das Platzen („Crash“) einer „Immobilienblase“ beschränkt war, die’ große globale Finanzkrise, die in einem gesonderten Artikel beschrieben ist: Sie äußerte sich u.a. darin, dass die Banken sich „gegenseitig nicht mehr über den Weg trauten“, sodass weltweit fast keine Kredite mehr vergeben wurden. Dies machte global eine Vielzahl von Maßnahmen der Einzelstaaten und ganzer Staatengemeinschaften erforderlich, die bis in die Gegenwart (2012) fortwirken”.

Übrigens: Auch genau seit jener Zeit, seit dem Zusammenbruch der Lehman Brothers Investmentbank, driften die Zinssätze für Staatsanleihen in der Eurozone massiv auseinander. Durch den Zusammenbruch der Lehman Brothers Investmentbank wurde unter anderem auch das Vertrauen in die Staatsanleihen der südeuropäischen Krisenländer massiv erschüttert.

Seht zu diesem Thema nochmals den ebenso kurzen wie erhellenden Artikel in Otmar Scherer-Gennermanns Blog “Libri Logicorum” mit dem Titel “Eurokrise – Vergleich der Kuponzinssätze 10jähriger Staatsanleihen” vom 17. Januar dieses Jahres.

In dem Wikipedia-Artikel zur Finanzkrise ab 2007 heisst es wörtlich: “Im Verlauf der Krise stieg die Staatsverschuldung vieler Staaten weiter an, etwa wegen Maßnahmen zur Stabilisierung der Banken und Konjunkturprogrammen („Phase III“).

Die Risikoaufschläge verschiedener europäischer Staaten gegenüber deutschen Bundesanleihen stiegen. Mehrere Länder der Eurozone konnten ihre Zahlungsfähigkeit nur durch internationale Hilfskredite aufrechterhalten (Staatsschuldenkrise im Euroraum). Im Rahmen des Europäischen Stabilisierungsmechanismus wurde ein gemeinsames Kreditpaket von EU, Euroländern und IWF mit der Gesamtsumme von 750 Milliarden Euro beschlossen. Die Europäische Zentralbank kündigte zudem an, im Notfall Staatsanleihen der Euro-Länder aufzukaufen”.

Im Klartext: Seit dem Zusammenbruch des “Lehman Brothers” -Bank ist auch das Vertrauen in die Staatsanleihen der europäischen Krisenstaaaten, vor allem natürlich das Vertrauen in die Staatsanleihen der südeuropäischen Krisenstaaten, massiv erschüttert worden.

Und das deutsche und Brüsseler Spardiktat verschärft noch massiv diese “Vertrauenskrise”, womit die Zinssätze für die Staatsanleihen der südeuropäischen Krisenstaaten immer weiter steigen und diese Staatsanleihen von südeuropäischen Krisenstaaten sowieso nur noch von den eigenen nationalen Banken der südeuropäischen Krisenstaaten gekauft werden.

Das ist auf Dauer keinesfalls finanzierbar und ausserdem verlagert sich das ganze Risiko dieser Finanzierung in das jeweilige südeuropäische Krisenland selbst.

Und damit wird auch das Zerbrechen des Euros immer wahrscheinlicher. Ich glaube nicht, dass Europa über einen so zahlungskräftigen “Europäischen Rettungsschirm” und eine so mächtige “Europäische Brandmauer” verfügt, dass alle südeuropäischen PIIGS-Staaten damit finanziert und die Ausbreitung der Finanzkrise dieser südeuropäischen Länder auf den ganzen Euro-Raum verhindert werden könnte.

Schon Spanien wäre ein “Riesenbrocken” für den “Europäischen Rettungsschirm” (Spanien ist die viertgrösste Volkswirtschaft in der Euro-Zone). Und die Europäische Brandmauer müsste in solch einem Fall auch gigantisch sein.

Auch die Journalisten von “Welt-Online” sind meiner Meinung nach zurecht hinsichtlich der sogenannten “Europäischen Brandmauer” und des “Europäischen Rettungsschirms” skeptisch, wenn jetzt auch noch Spanien oder womöglich gar Italien zum Pleite-Kandidaten wird.

Schon am 30. März veröffentlichte “Welt-Online” den erhellenden Artikel “Euro-Zone schummelt sich `Brandmauer´ zurecht“, in dem vorgeführt wird, mit welchen buchhalterischen und rechnerischen Tricks Wolfgang Schäuble eine nur vermeintlich stabileEuropäische Brandmauersimuliert. Und der “Europäische Rettungsschirm” hat natürlich auch keine unbegrenzten Mittel.

Das alles sieht nicht gut aus, und es sieht schon seit langer Zeit nicht gut aus. Vor allem in Spanien, dem “Epizentrum” der aktuellen Euro-Krise (Paul Krugman sagt das ganz klar, dass Spanien das “Epizentrum” der aktuellen Euro-Krise ist. Seht hierzu nochmals den Artikel von Paul Krugman “Europe´s Economic Suicide“), sieht es wirklich traurig aus.

Seht hierzu den Artikel von Ende April aus Spiegel-Online “Spaniens Arbeitslosigkeit steigt auf Rekordwert“. Und wie massiv die spanische Bankenkrise ist, das zeigt ein Artikel aus “Spiegel-Online” von vorgestern.

Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy und seine Minister erwägen jetzt sogar den Einsatz von spanischen Steuergeldern, um die eigenen Banken (und damit letztendlich natürlich ihr eigenes Land Spanien selbst) zu retten. Seht dazu den Artikel von vorgestern aus “Spiegel-Online” mit dem Titel “Bankenkrise: Spanien erwägt den Einsatz von Steuergeldern“´.

In diesem Artikel heisst es wörtlich: “In die Diskussion über die Rettung spanischer Banken kommt Bewegung. Der Ministerpräsident schließt den Einsatz von Steuergeldern inzwischen nicht mehr aus. “Wenn staatliche Mittel nötig sein sollten, um das Finanzsystem zu retten, würden wir darauf zurückgreifen”, sagte Mariano Rajoy am Montag in einem Interview des Radiosenders Onda Cero.

Bisher hatte die konservative Regierung die Linie vertreten, in keinem Fall Steuergelder zur Sanierung von Geldinstituten aufzubringen. Nun sagte Rajoy: “In einer Grenzsituation werden staatliche Gelder an die Banken fließen.”

Spaniens Geldinstitute sitzen nach dem Ende des Baubooms auf großen Mengen an faulen Krediten aus der Immobilienbranche. Rajoy will kommenden Freitag darlegen, wie die Bilanzen der Geldinstitute von Risikopapieren befreit werden sollen”.

Na ja, ich glaube, Mariano Rajoy greift hier zu einem nur vermeintlich rettenden Strohhalm. Spaniens Steuereinnahmen sinken seit Monaten massiv wegen der Rezession. In Spanien sind nicht wirklich Steuergelder da, um die spanischen Banken zu retten.

Im Klartext: Die spanischen Banken sind kurz vor dem Zusammenbrechen und “betteln” verzweifelt um spanische Steuergelder. Das wird nicht klappen und wird auch nichts bringen, das glaube ich leider.

Wie dramatisch die Situation bei den spanischen Banken ist, zeigt zum Beispiel der ebenso sachkundige wie präzise Artikel von Ralf  Streck in “Telepolis” vom 10.5. mit dem Titel “Bankenkrise treibt Spanien in den Abgrund“.

In heisst diesem Artikel heisst es oben zusammenfassend wörtlich: “Die Bankenkrise bricht sich nun in Spanien, wie zu erwarten war (Ist die Euro-Krise plötzlich vorbei?) voll durch, weil sie nicht mehr  u beschönigen ist. Die Regierung muss nun die Großbank Bankia teilweise oder ganz verstaatlichen. Das hat der neue Bankia-Präsident offen gefordert. Mit einer weiteren Bankenreform will die konservative Regierung die Geldinstitute auch dazu bringen, die ausfallgefährdeten Kredite besser abzusichern. Doch damit bekommen weitere Banken im Land Probleme. Die Zweifel an den Kreditinstituten lassen die Bankaktien tief in den Keller gehen, während die Renditen für Staatsanleihen sich erneut gefährlich auf die Absturzmarke von 7% zubewegen”.

Im Anschluss an diese obenstehende kurze Zusammenfassung leistet Ralf Streck in diesem Artikel “Bankenkrise treibt Spanien in den Abgrund” eine ebenso präzise wie treffende Analyse der aktuellen spanischen Situation im Zusammenhang mit der massiven Bankenkrise in Spanien. Lest euch das mal in Ruhe durch.

Und das Fazit von Ralf Streck lautet völlig korrekt: “Schließlich kommt für Spanien nun noch ein weiterer Kostenfaktor hinzu. Waren die Zinsen für Staatsanleihen ohnehin die letzten Wochen wieder deutlich gestiegen, sind sie am Mittwoch auf einen neuen Rekordwert geklettert. Der Risikoaufschlag gegenüber Bundesanleihe schnellte auf fast 460 Punkte hoch. Das sind noch einmal 30 Basispunkte mehr als im April und zehnjährige Anleihen rentieren wieder deutlich über 6%. Derlei Zinsen kann sich ein Land nicht leisten, dessen zweitgrößter Haushaltsposten schon unter positiveren Betrachtungen der Schuldendienst ist. Die Zinsen streben nun erneut gefährlich auf die Marke zu, an der Griechenland, Irland und Portugal Nothilfe beantragen mussten. Die Bankenkrise in Spanien ist der Katalysator, der Spanien in den Abgrund treibt und damit wird es nun ebenfalls eng für den Euro”.

Allerdings, anders kann man es nicht sagen.

Und in “Zeit-Online” kommt heute die Meldung, dass die spanische Regierung jetzt tatsächlich die spanische Grossbank “Bankia” verstaatlicht. Seht hierzu den Artikel in “Zeit-Online” mit dem Titel “Spanische Regierung verstaatlicht Großbank Bankia”. Einen gleichlautenden Artikel findet ihr im “Hamburger Abendblatt” unter dem Titel “Spanien verstaatlicht drittgrößte Bank des Landes.”

Der Spass soll 4,5 Milliarden Euro kosten. Aber Spanien hat im Moment eigentlich kein Geld für solche Dinge. Diese Aktion von Mariano Rajoy rettet vielleicht “Bankia” (Obwohl “Financial Times Deutschland” an dieser Sache Zweifel hat. Seht hierzu den Artikel mit dem Titel “Bankia-Rettung weckt Furcht vor Zombiebank“). Aber dem spanischen Staat wird dieses Geld dann auch noch fehlen. Das heisst, auf Spanien kommen in der aktuellen sehr eingeklemmten und kritischen Situation noch mehr Kosten zu. Das kann so auf Dauer keinesfalls gut gehen.

Ich habe euch ja schon vor einiger Zeit in einem langen Blogartikel “Madrid heute – Abschied von meiner Madrider Vergangenheit” erklärt, dass die spanischen Banken auf dem “letzten Loch” pfeifen, ursächlich natürlich vor allem deshalb, weil sie die spanische Immobilienblase finanziert haben. Und jetzt, nach dem Platzen der Immobilienblase ab 2008, haben die spanischen Banken natürliche riesige Zahlungsausfälle wegen der “faulen” Immobilienkredite, die sie idiotischerweise vor allem während der Hochphase der Immobilienblase vergeben haben. Schaut euch hierzu nochmals meinen Artikel “Madrid heute – Abschied von meiner Madrider Vergangenheit” an.

Wenn jetzt Mariano Rajoy sogar zu Steuergeldern greifen will (in einer Situation, in der in Spanien die Steuereinnahmen sowieso schon wegen der aktuellen Rezession in Spanien massiv schrumpfen und kein Geld für gar nichts mehr da ist), um die spanischen Banken zu finanzieren, ist die spanische Bankenpleite wohl nicht mehr weit.

Wie dramatisch die Situation bei den spanischen Banken jetzt ist, zeigt auch ein Artikel aus dem “Handelsblatt” vom 10.5. mit dem Titel “Bittere Medizin: Spaniens Banken müssen noch stabiler werden“.

In diesem Artikel wird auch klar gesagt, wie massiv die Zahlungsausfälle wegen der “faulen” Immobilienkredite bei den spanischen Banken sind: “In ihren Büchern haben die spanischen Banken Darlehen an Wohnungs- und Hausbauer in Höhe von insgesamt rund 300 Milliarden Euro stehen, das entspricht etwa 30 Prozent der Wirtschaftsleistung des Landes. Die Hälfte dieser Kredite ist bereits im Verzug, und bei einer weiteren Verschärfung der Wirtschaftskrise drohen noch mehr Ausfälle. Analystenschätzungen zufolge könnte der zusätzliche Rückstellungsbedarf sogar auf bis zu 100 Milliarden Euro steigen”.

Und die Effekte auf den Finanzmärkten bleiben angesichts der jetzt massiven Krise in Spanien nicht aus, auch darüber berichtet dieser Artikel des Handelsblatts mit dem Titel “Bittere Medizin: Spaniens Banken müssen noch stabiler werden” ganz klar: “An den Finanzmärkten kamen am Mittwoch einmal mehr Ängste hoch, dass Spanien vom Virus der Schuldenkrise befallen wird und wie zuvor bereits Griechenland, Irland und Portugal an den Geldtropf der Euro-Partner und des Internationalen Währungsfonds (IWF) gelegt werden muss. In Europa und in den USA gaben die Börsen nach”.

Wie dramatisch die aktuelle Situation in Spanien ist, zeigt auch ein Artikel von Mitte April dieses Jahres in “Spiegel-Online” mit dem Titel “Steigende Zinsen: Spanien rutscht tiefer in die Krise“.

In diesem Artikel heisst es: “Spanien gerät immer stärker unter den Druck der Finanzmärkte. Weil die Wirtschaft abrutscht und die spanischen Banken sich nicht mehr alleine finanzieren können, wachsen bei Investoren die Zweifel daran, dass das Land ohne Hilfe von außen seine Schulden stemmen kann. Einige spekulieren deshalb bereits darauf, dass Spanien Hilfen aus dem europäischen Rettungsfonds in Anspruch nehmen muss.

Die Zinsen für zehnjährige Staatsanleihen stiegen am Montag zum ersten Mal in diesem Jahr über die kritische Marke von sechs Prozent. Sie legten um 0,13 Punkte auf 6,12 Prozent zu. Die Investoren verlangen also immer höhere Prämien, dass sie spanische Staatspapiere kaufen.

Auch die Kosten von Kreditausfallversicherungen für spanische Staatsanleihen stiegen auf ein Rekordhoch: Um Papiere mit fünfjähriger Laufzeit im Wert von zehn Millionen Dollar vor einem Verlust zu schützen, wird eine jährliche Versicherungssumme von 520.000 Dollar verlangt.

Wir sind voll zurück im Krisenmodus”, sagte Ly Graham-Taylor, Analyst bei der niederländischen Rabobank. “Es sieht immer mehr danach aus, als ob Spanien irgendeine Art von Rettung braucht.” An den Finanzmärkten wird bereits seit Wochen darüber spekuliert das Spanien sich Geld vom europäischen Rettungsfonds EFSF leihen muss, um seine strauchelnden Banken zu stützen. Im Gespräch sind Summen zwischen 50 und 100 Milliarden Euro”.

Tja, auch die Spiegel-Journalisten denken wohl seit Mitte April, dass für Spanien der “Euro-Rettungsschirm” nicht mehr weit ist.

Ob aber eine Summe von 50 bis 100 Milliarden Euro tatsächlich reicht, da bin ich eher skeptisch. Spanien ist die viertgrösste Volkswirtschaft in der Euro-Zone und die spanischen Banken sind massiv in der Krise. Ich fürchte, wenn Spanien erst mal unter den “Euro-Rettungsschirm” muss, wird man sehr viel Geld brauchen. Das wird richtig teuer.

Das sieht gar nicht gut aus. Wolfgang Schäuble kann da erzählen, was er will. Ich bin Madrider und kenne meine Heimat. Das sieht beschissen aus. Und auch die Zukunft des Euro ist damit weiterhin mehr als trübe.

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