Der aktuell brutalste und grausamste Krieg weltweit: Die Situation im Kongo

Die “Demokratische Republik Kongo” ist ein Staat in Zentralafrika. Er grenzt (von Norden im Uhrzeigersinn) an die Zentralafrikanische Republik, den Südsudan, Uganda, Ruanda, Burundi, Tansania, Sambia, Angola, die Republik Kongo und an den Atlantik an.

Es ist an Fläche der zweitgrößte und an Bevölkerung der viertgrößte Staat Afrikas. Das Land wird vom Äquator durchzogen; daher herrscht tropisches Klima. Große Teile des Staatsgebietes sind von tropischem Regenwald bedeckt.

Der Vielvölkerstaat hat etwa 70 Millionen Einwohner, die rund 200 Volksgruppen angehören, die jeweils unterschiedliche Sprachen bzw. Dialekte sprechen.

Etwa die Hälfte der Einwohner bekennt sich zur katholischen Kirche, die andere Hälfte verteilt sich auf Kimbanguisten, andere christliche Kirchen, traditionelle Religionen und den Islam.

Das Gebiet des heutigen Staates kam 1885 unter belgische Kolonialherrschaft. Die Herrschaft des belgischen Königs Leopold II. galt als eines der grausamsten Kolonialregimes der damaligen Zeit.

Nach der Unabhängigkeit im Jahre 1960 wurde es nach mehrjährigen innenpolitischen Konflikten 32 Jahre lang von Mobutu Sese Seko diktatorisch regiert. 1997 wurde Mobutu von dem Rebellenchef Laurent-Désiré Kabila gestürzt.

Auf den Machtwechsel folgte ein weiterer blutiger Bürgerkrieg, der aufgrund der Verwicklung zahlreicher afrikanischer Staaten als Afrikanischer Weltkrieg bekannt wurde. 2002 wurde ein Friedensabkommen unterzeichnet, im Osten des Landes finden aber bis heute weiterhin Kämpfe statt.

Trotz seines Rohstoffreichtums zählt der Staat, bedingt durch jahrzehntelange Ausbeutung und jahrelange Kriege, heute zu den ärmsten Ländern der Welt. Im Human Development Index der Vereinten Nationen nimmt die Demokratische Republik Kongo im Jahr 2010 den vorletzten (168.) Platz ein.

Gut, also bis heute tobt im Kongo im Osten des Landes ein ausgesprochen blutiger Krieg. Insgesamt haben die Konflikte im Kongo in den letzten 10 Jahren nach Schätzung von NGOs ungefähr 4 Millionen Opfer gekostet.

Um was für ein Krieg im Osten des Landes handelt es sich hier? Dieser Krieg wurzelt in dem Massaker der Hutus an den Tutsis in Ruanda im Jahre 1994, dem Völkermord in Ruanda, eines der an den Kongo angrenzenden Länder. Dieser Genozid kostete 800.000 bis 1.000.000 Menschen – die allermeisten von ihnen Tutsis – das Leben, die niedrigsten Schätzungen gehen von mindestens 500.000 Toten aus. In annähernd 100 Tagen töteten Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie moderate Hutu, die sich am Völkermord nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen einsetzten.

Die Täter kamen aus den Reihen der ruandischen Armee, der Präsidentengarde, der Nationalpolizei (Gendarmerie) und der Verwaltung. Zudem spielten die Milizen der Impuzamugambi sowie vor allem der Interahamwe eine besonders aktive Rolle. Auch weite Teile der Hutu-Zivilbevölkerung beteiligten sich am Völkermord.

Der Genozid ereignete sich im Kontext eines langjährigen Konflikts zwischen der damaligen ruandischen Regierung und der Rebellenbewegung Ruandische Patriotische Front (RPF).

Nachdem die RPF die Hutu-Machthaber vertrieben, damit den Völkermord beendet und eine neue Regierung gebildet hatte, flohen im Sommer 1994 hunderttausende von Hutu in den Osten der “Demokratischen Republik Kongo”.

Unter den Flüchtlingen waren viele Täter, die anschließend zur Wiedereroberung Ruandas rüsteten und gleichzeitig im Osten des Kongos ein Terrorregime errichtet haben. Die ruandische Armee und Tutsi-Milizen nahm diese Aktivitäten mehrfach zum Anlass, um im westlichen Nachbarland zu intervenieren und dort gegen die geflüchteten Hutus zu kämpfen. Auch die kongolesische Armee ist natürlich nicht untätig, da alle diese Kämpfe auf ihrem Gebiet stattfinden.

De facto tobt also im Osten des Kongos ein brutaler Krieg zwischen Hutu-Milizen, der kongolesischen Armee (die die Eindringlinge aus Ruanda los werden will), der intervenierenden ruandischen Armee und Tutsi-Milizen, die auf Rache an den Hutus aus sind.

Die wenigen Blauhelme, die versuchen, im Osten des Kongo für Ordnung zu sorgen, sind unterbesetzt, bzw. massiv überfordert. Das unwegsame Dschungelgebiet ist ein ideales Terrain für Milizen, die einen grausamen Guerilla-Krieg führen.

Da die meisten der beteiligten Kämpfer Teil irregulärer, nicht-legitimierter Milizen sind, stellt sich natürlich die Frage, woher die Millionen von Waffen kommen, die im Osten des Kongo kursieren.

Die am meisten verwendete Waffee ist die Kalaschnikow (so genannt nach ihrem Erfinder), auch kurz AK-47 genannt. Dieses schon 1947 in der damaligen Sowjetunion entwickelte, automatische Schnellfeuergewehr ist ein absoluter Klassiker, billig, robust und extrem einfach zu bedienen, die ideale Waffe für ein armes Land, in dem auch massiv Kindersoldaten eingesetzt werden. In einem Land wie dem Kongo, in dem Millionen dieser Kalaschnikows kursieren, ist diese Waffe zu einer hochwirksamen Massenvernichtungswaffe geworden.

Nun, um auf die Frage nach der Herkunft dieser Waffen zurückzukommen: Diese Waffen, vor allem Kalaschnikows, werden von kriminellen Waffenhändlern, die meisten von ihnen kommen aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion,  illegal ins Land eingeführt. Bezahlt wird mit den Rohstoffen des Kongo – der Kongo ist ein extrem rohstoffreiches Land – wie Gold, Diamaten und das Erz Coltan. Das Land wird also von den irregulären Milizen gnadenlos ausgeplündert, um die Waffen und damit den Krieg zu finanzieren.

Wie so etwas funktioniert, ist auch im Hollywood-Kino öfters vorgeführt worden. Zwei hervorragende Filme zu diesem Thema sind “Blood Diamond” von Edward Zwick aus dem Jahre 2006 und “Lord of War” von Andrew Niccol aus dem Jahre 2005.

Die Produzenten dieser Waffen, vor allem der Kalaschnikows, sind allerdings die Großmächte dieser Welt, die an diesen Waffen hervorragend verdienen, also vor allem die U.S.A., Russland und die Volksrepublik China.

Wie dieser Waffenhandel, speziell auch im Kongo, funktioniert, dazu gibt es zwei hervorragende Dokus in YouTube, deren Bildmaterial sich teilweise überschneidet.

Die erste Doku, auf den Kongo zentriert, ist “Kongo im Visier der Waffenhändler” von Winfried Schnurbus und wurde seinerzeit im ZDF ausgesendet.

Die zweite Doku weitet das Thema auf den gesamten internationalen Waffenhandel einschliesslich des internationalen Parketts der UNO aus, und heisst “Waffenhandel – Ein Bombengeschäft” und wurde seinerzeit in ARTE ausgestrahlt. Die Dokumentation ist zur Zeit in mehreren Versionen in YouTube aufzufinden.

Was nun den Krieg angeht, so wird dieser – wie ich schon in der Überschrift dieses Blogeintrags andeute – mit unerhörter Grausamkeit und Brutalität geführt.

Die “Hauptwaffe” in diesem Krieg, der sich vor allem gegen die schutzlose Bevölkerung des Ostkongo richtet, ist systematische Vergewaltigung der Frauen und Mord, vor allem auch an den Kindern. Frauen und Kinder sind also die bevorzugten Opfer dieser barbarischen Milizen.

Die Frauen werden dabei mit einer derartigen Brutalität vergewaltigt, dass sie in der Regel nach den Vergewaltigungen schwer verletzt sind. Sie müssen daher in der Regel aufwändig medizinisch in Krankenhäusern behandelt werden, die von Organisationen wie “Ärzte ohne Grenzen” und anderen humanitären Organisationen betrieben werden, ebenso wie die Kinder, die ebenfalls oft schwer verletzt überleben.

Die folgende Doku von Susane Babila “Im Schatten des Bösen- Der Krieg gegen die Frauen im Kongo“, ebenfalls in YouTube hochgeladen, produziert im Auftrag des SWR, wurde im “Auslandsreporter” gezeigt und durch den 5. Marler Filmpreis sowie den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis 2008 ausgezeichnet.

Diese Doku sollte aber nur anschauen, wer einen guten Magen und gute Nerven hat. Die gezeigten Bilder sind so hart und die erzählte Geschichte so düster, dass sie nichts für schwache Nerven sind. Hervorragend ist diese Doku, die auch den Hintergrund des Konflikts im Ostkongo ausleuchtet, aber allemal.

Diese drei Dokus zum Konflikt im Kongo, vor allem im Ostkongo, kann ich euch also wärmstens empfehlen.

Da es sich im Fall des Kongo um eines der ärmsten Länder von Zentralafrika handelt, wird über diesen Konflikt in der internationalen Presse viel zu selten berichtet, und solange die Rohstoffe aus dem Kongo fliessen, sind auch die meisten Länder (die in der Regel unter dem Diktat der jeweiligen Wirtschaftsinteressen stehen) nicht gewillt, in dieser Sache zu intervenieren oder energisch etwas dagegen zu unternehmen.

Auch ein wirksames Waffenembargo wurde in dieser Region nie durchgesetzt, und der internationale Waffenhandel – gerade auch mit Handfeuerwaffen – läuft munter weiter, weil die Rüstungsindustrien der Grossmächte hervorragend daran verdienen und diese Großmächte daher oft auch nicht gewillt sind, über die UNO wirksame Resolutionen gegen den internationalen Waffenhandel zu erlassen.

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2 thoughts on “Der aktuell brutalste und grausamste Krieg weltweit: Die Situation im Kongo

    • Gerne geschehen. Ich wünschte manchmal, ich könnte mehr für die Bewohner der vielen afrikanischen Länder tun, in denen zum Teil furchtbare Verhältnisse herrschen. Kongo ist hier leider nur ein Beispiel von vielen. In zahlreichen anderen afrikanischen Ländern sind die Verhältnisse ähnlich bedrückend. Schlimm ist auch, dass die EU und teilweise auch die USA mit ihren subventionierten Agrarprodukten oft den afrikanischen Agrarsektor überfluten und den dortigen Landwirten oft das Geschäft ruinieren. Der Agrarsektor bietet in der Regel die wenigen Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten in diesen meist sehr armen und zurückentwickelten Ländern an.

      Zum Thema der Auswirkungen der subventionierten Nahrungsmittel der EU zum Beispiel in Afrika seht folgenden Artikel vom 15.4.2011 mit dem Titel “EU-Fleisch macht Afrikas Bauern hungrig” in der “taz”:

      http://www.taz.de/!69262/

      Und noch ein weiterer Artikel zur Problematik der subventionierten Lebensmittel aus der EU und aus den USA in Afrika allgemein:

      http://www.welt-im-blick.de/0382899ac210b4008/0382899ac2127045e/index.html

      Seht hierzu auch eine Studie des katholischen Hilfswerks “Misereor” mit dem Titel “Wer ernährt die Welt? Die europäische Agrarpolitik
      und Hunger in Entwicklungsländern”, die “online” als PDF im Netz aufzufinden ist:

      http://www.misereor.org/fileadmin/redaktion/MISEREOR_Wer%20ernaehrt%20die%20Welt.pdf

      Seht hierzu auch ein Interview mit Jean Ziegler vom 19.9.2012 in der Website der ARD mit dem Titel “Kritik an EU-Agrarpolitik: `Unsere Subventionen töten Menschen´”:

      http://www.tagesschau.de/ausland/agrarsubventionen130.html

      Seht hierzu vor allem auch das neue Buch von Jean Ziegler: Wir lassen sie verhungern: Die Massenvernichtung in der Dritten Welt C. Bertelsmann Verlag 2012

      Über Jean Ziegler:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Ziegler

      Eine Rezension dieses Buches von Jean Ziegler:

      http://www.ndr.de/kultur/literatur/buchtipps/jeanziegler103.html

      Interviews mit Jean Ziegler zu diesem Thema:

      https://www.bpb.de/dialog/145727/wir-lassen-sie-verhungern-interview-mit-jean-ziegler

      PS: Ein Nachtrag vom 8.5.2013: Ich habe in den letzten beiden Tagen das Buch “Wir lassen sie verhungern: Die Massenvernichtung in der Dritten Welt” von Jean Ziegler durchgelesen.

      Es ist erschütternd, wie weitverbreitet der Hunger auf dieser Welt immer noch ist. Man geht davon aus, dass von den 7 Milliarden Menschen auf dieser Welt ungefähr 1 Milliarde ständig Hunger leiden.

      Seht hierzu auch den Artikel vom 14.10.2009 mit dem Titel “Uno-Bericht: Mehr als eine Milliarde Menschen hungert” in “Spiegel Online”:

      http://www.spiegel.de/politik/ausland/uno-bericht-mehr-als-eine-milliarde-menschen-hungert-a-655055.html

      Wir erfahren in diesem Artikel unter anderem: “Es sind dramatische Zahlen, die die Uno-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft FAO am Mittwoch in Rom in ihrem Welthungerbericht verkündete: Die Zahl der Hungerleidenden stieg 2009 als Folge der Krise auf 1,02 Milliarden an – den höchsten Wert seit 1970. Damit leidet heute statistisch jeder sechste Mensch auf der Welt unter Hunger und Unterernährung, insgesamt 100 Millionen Menschen mehr als 2008.

      Hauptgrund für die Entwicklung ist demnach die Weltwirtschaftskrise. Die Auswirkungen der Krise auf den Welthunger seien “katastrophal”, sagte Jacques Diouf, Generaldirektor der FAO, und forderte die Regierungen der Industrieländer auf, sich stärker im Kampf gegen den Hunger einzusetzen. “Was fehlt, ist der politische Wille, den Hunger für immer auszumerzen”, kritisierte er. Dabei seien die technischen und ökonomischen Voraussetzungen durchaus gegeben. So wie die Mächtigen der Welt “schnell, gemeinsam und kraftvoll” auf die Weltwirtschaftskrise reagiert hätten, sei nun “derselbe starke Einsatz gefragt, um den Hunger zu bekämpfen”.

      Jean Ziegler ist ja selbst ein UN-Experte und war unter anderem vom Jahr 2000 bis 2008 UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung.

      Der Tod durch Hunger ist erbärmlich und qualvoll und der Hunger erzeugt gerade auch bei den betroffenen Kindern üble und entstellende Krankheiten wie zum Beispiel “Kwashiorkor” und “Noma”:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Kwashiorkor

      http://de.wikipedia.org/wiki/Noma_(Krankheit)

      Jean Ziegler zeigt die Zusammenhänge auf und erklärt auch, warum der Hunger auf dieser Welt in den letzten Jahren drastisch zugenommen hat. Die weltweite Finanzkrise ab 2007 spielt hier eine bedeutende Rolle, aber auch die zunehmende Verwendung von wertvollen Ackerflächen für den Anbau von Pflanzen, aus denen keine Nahrungsmittel, sondern Biokraftstoffe gewonnen werden.

      Seht hierzu zum Beispiel den Artikel vom 1.4.2011 mit dem Titel “Das Auto isst mit” in der “Süddeutschen Zeitung”:

      http://www.sueddeutsche.de/geld/biokraftstoff-e-verteuert-lebensmittel-das-auto-isst-mit-1.1080121

      Und den Artikel vom 29.7.2008 “Weltbank-Studie: Biokraftstoffe treiben Lebensmittelpreise” in der “FAZ”:

      http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/weltbank-studie-biokraftstoffe-treiben-lebensmittelpreise-1667715.html

      Ein weiterer Faktor für die Preissteigerungen von wichtigen Grundnahrungsmitteln dürfte die Lebensmittelspekulation an den Börsen sein. Seht hierzu zum Beispiel den Artikel vom 25.2.2013 mit dem Titel “Sind Nahrungsmittelspekulationen doch für Hunger in der Welt verantwortlich?” in “Telepolis”:

      http://www.heise.de/tp/blogs/8/153799

      Eine weitere gefährliche Entwicklung ist die Zunahme des “Landgrabbings” in den armen Ländern, wo Hunger herrscht. Seht hierzu zum Beispiel einen Eintrag zu diesem Thema “Landgrabbing” in der Website des katholischen Hilfswerks “Misereor”:

      http://www.misereor.de/themen/hunger/landgrabbing.html

      Es ist erstaunlich, dass wir alle in den wohlhabenden Ländern es mehr oder weniger dulden, dass ungefähr ein Siebtel der aktuell auf dieser Welt lebenden Menschen in einem derartigen Elend leben.

      Aber so ist es. Ich kann die Lektüre dieses Buches nur empfehlen, es ist engagiert im Tonfall und gut recherchiert.

      Einziger Kritikpunkt: Jean Ziegler hätte dieses gute Buch etwas genauer redigieren lassen sollen.

      Ich selbst bin Halbspanier.

      Der Sitz der spanischen Regierung (bzw. des spanischen Ministerpräsidenten) ist nicht der “Palacio de la Moncada”, sondern der “Palacio de la Moncloa”.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Moncloa-Palast

      Und das spanische Parlament heisst nicht “Cortez” sondern “Las Cortes” oder “Cortes Generales”:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Cortes_Generales

      Aber abgesehen von solchen kleinen Ungenauigkeiten ist dieses Buch wirklich gut zu lesen und ebenso interessant wie oft erschütternd und beklemmend. Ein besonders schönes Thema ist der Welthunger nunmal leider nicht, aber doch ein sehr wichtiges.

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