Jack Kerouac “On the Road” – The Original Scroll (2007)

In den letzten Wochen habe ich unter anderem ein Buch gelesen, das ich euch in diesem Blogeintrag anempfehlen will: Ich meine Jack Kerouacs berühmten Roman “On the Road” (auf Deutsch: “Unterwegs“), der vor einiger Zeit als neue Edition in der unbereinigten und ungekürzten Fassung, in der Fassung der “Original Scroll” (Scroll = englisch: Rolle) neuerschienen ist und bei Penguin Classics als gut lesbare Deluxe-Edition als Taschenbuchausgabe käuflich erwerbbar ist.

Auch diese Version (auf deutsch: “Urfassung“) liegt mittlerweile in deutscher Übersetzung als Hardcoverausgabe vor.

Für die, die es nicht wissen, werde ich noch einmal kurz präsentieren, um was es in “On the Road” (Deutsch: “Unterwegs”) geht und welche Bedeutung dieser Roman hat.

“Unterwegs” (Originaltitel “On the Road”) ist ein Roman des US-amerikanischen Schriftstellers Jack Kerouac, der 1957 veröffentlicht wurde. Das Buch gilt als Manifest der so genannten Beatniks und als einer der wichtigsten Texte der so genannten Beat Generation.

Der Inhalt des Romans lässt sich mit der Phrase „Sex, Drugs ‘n’ Jazz“ charakterisieren.

Die beiden Hauptfiguren, Dean Moriarty und der Erzähler Sal Paradise, begeben sich auf eine Reise durch die USA und Mexiko, um sich dem Rausch, den Frauen und dem Jazz hinzugeben – wobei sie als Hipster nicht Mainstream-Jazz, sondern den neuen, härteren Bebop hören.

Die beiden trampen, springen auf Güterzüge auf, fahren mit Greyhound-Bussen, auf LKW-Pritschen oder mit teilweise gestohlenen Autos quer über den nordamerikanischen Kontinent und zurück, von New York City, über Chicago, Denver, Kalifornien nach New Orleans und schließlich nach Mexiko.

Von besonderem Interesse sind die Abweichungen von der sozialen Norm, welche in der US-amerikanischen Gesellschaft der späten vierziger und frühen fünfziger Jahre deutlich werden, das Lebensgefühl der jugendlichen Außenseiter und ihre Beobachtungsperspektive auf den Rest der Gesellschaft.

Sal Paradise lebt bei seiner gutbürgerlichen Tante. Dean Moriarty hingegen ist ein Outlaw, der auf Sal großen Eindruck hinterlässt und der von Sal wegen seiner ungezügelten und gesetzlosen Lebensweise bewundert wird. Gemeinsam gehen sie dann auf Reisen.

Der Roman trägt stark autobiographische Züge, viele der auftretenden Figuren lassen sich mit Personen in Kerouacs Leben identifizieren.

Kurz vor seinem Tod plante Kerouac eine Gesamtausgabe seines Werkes, auf deren Einband die realen Personen genannt werden sollten, die seinen Figuren entsprachen.

Die Figur Dean Moriarty in “Unterwegs entspricht Neal Cassady, Carlo Marx ist Allen Ginsberg, Old Bull Lee ist William S. Burroughs, Tom Saybrook ist John Clellon Holmes, Elmo Hassel ist Herbert Huncke, der Erzähler Sal Paradise entspricht Kerouac selbst. Diese Gesamtausgabe wurde jedoch zu seiner Lebzeit nicht mehr realisiert.

Erst 2007 wurde die originale Schriftrolle (“original scroll”) mit den realen Namen veröffentlicht. Eine deutsche Übertragung der Urfassung durch Ulrich Blumenbach erschien 2010.

Was hat es nun mit dieser “Original Scroll”, dieser “Urfassung” auf sich?

Nun, bevor wir über die “Original Scroll” reden, müssen wir über die gekürzte und bereinigte Ausgabe von 1957 reden, bzw. über das, was diese Ausgabe auszeichnet. Natürlich geht es auch um „Sex, Drugs ‘n’ Jazz“, das ist aber lange noch nicht alles.

Formal gesehen verfolgte Kerouac in diesem Roman sein Kompositions- und Schreibprinzip der “spontaneous prose” (siehe hierzu die im Vergleich zu den deutschen Wikipedia-Einträgen wesentlich ausführlicheren und besseren englischsprachigen Wikipedia-Artikel zu Jack Kerouac und seinem Roman “On the Road“), d.h. er schrieb ungeplant in einer spontanen, aus sich selbst sich herausentwickelnden Prosa, nach dem Improvisationsprinzip des Jazz.

Der Jazz, vor allem der Bebop, ist also nicht nur ein wichtiger inhaltlicher Punkt des Romans (erwähnt werden Konzertaufführungen des britischen Jazzmusikers George Shearing, denen Sal Paradise und Dean Moriarty beiwohnen, und Plattenaufnahmen wie “The Hunt“, die eine berühmte “Tenorbattle” zwischen den amerikanischen Tenorsaxophonisten Wardell Gray und Dexter Gordon enthält), sondern Jack Kerouac hat auch das Kompositionsprinzip seines Romans dem Bebop entnommen.

Jack Kerouac hat also, konkret gesprochen, den Roman in drei Wochen auf eine Papierrolle (“Scroll”) im rasenden Tempo runtergetippt und das automatische, fließende, improvisierende Schreibprinzip war ihm dabei wichtiger als die formale und inhaltliche Perfektion des Romans.

Aber genau wie beim Bebop auch gingen diesem “spontanen Schreibakt” intensive Vorstudien auf Notizbüchern etc. voran.

Das heißt der Schreibakt als “spontaneous prose” entspricht dem Jazz, wie ein guter Jazzmusiker aber auch hat Kerouac das Stück mit Schreibübungen, mit vorfabrizierten “Patterns“, “Cluster” und “Riffs” vorher intensiv geübt.

Der Roman entspricht so formal und inhaltlich einem wilden Bebopsolo, in dem Dean Moriarty und Sal Paradise unter Einnahme von Drogen und auf der Suche nach rauschhaften Erfahrungen kreuz und quer wie die Irren durch die USA und Mexiko fahren, immer auf der Suche nach dem ultimativen Kick, der zugleich religiöse und spirituelle Dimensionen einschließt, denn der ultimative Kick ist der zugleich spirituell befreiende, der die Protagonisten auf eine spirituell und religiös höhere Dimension heben soll, während die “Spießer” und “Normalen” im Gefängnis der Alltäglichkeit und Banalität gefangen bleiben und mit HeideggersSein und Zeit” gesprochen im “Man”, im “Uneigentlichen” verbleiben.

Hinzu kommt der spezifische Blick und die Beobachtungsperspektive Kerouacs auf seine Umgebung und die Menschen um ihn herum, die von einer tiefen Humanität und einer christlich anmutenden Mitleidsethik geprägt ist, obwohl Kerouac selbst mehr den fernöstlichen Religionen, dem Buddhismus, vor allem dem Zen und Dharma zugeneigt war.

Kerouac selbst tat es sich mit den Menschen um ihn herum schwer und er war ein leicht verletzlicher Mensch, der daher mit dem Leben und auch seinem späteren Ruhm als Undergroundpoet  und -ikone nur schlecht zurecht kam.

Mit “On the Road” hatte er einen im wesentlichen autobiographischen, zugleich definitiven und später berühmten Beat- und Hipster-Roman geschrieben und wurde damit in einer jugendlichen Underground-Szene in den USA gefeiert.

Wer also “On the Road” verstehen will, muss wissen, wer Jack Kerouac war und was für ein Leben er bis zur Niederschrift des Romans geführt hatte, denn der Roman ist im Wesentlichen autobiographisch.

Jack Kerouac stammte aus einer franko-kanadischen Familie katholischen Glaubens. In der Familie wurde der französische Dialekt Joual gesprochen, und das Kind lernte erst mit seiner Einschulung die englische Sprache.

Kerouacs sportliche Erfolge brachten ihm 1940 bis 1941 ein Stipendium an der Columbia University in New York City ein, wo er zusammen mit Kommilitonen wie Allen Ginsberg und William S. Burroughs den Ursprung der Beat Generation bildete. Die Beatniks gelten als erste Vertreter des Genres der Popliteratur.

Infolge eines Beinbruchs verließ Kerouac die Universität und trat der US-amerikanischen Handelsmarine bei. Die US-amerikanische Kriegsmarine hatte Kerouac zuvor zurückgewiesen. 1943 konnte er dann doch noch zur United States Navy wechseln, wurde aber im Jahr darauf als paranoid-schizophren eingestuft und aufgrund dieser psychiatrischen Diagnose entlassen.

Zwischen seinen Seereisen blieb Kerouac bei seinen Studienfreunden in New York City. Er traf sich mit Allen Ginsberg, Neal Cassady, Lucien Carr und William S. Burroughs, die ihn beeinflussten und sein autobiografisch gefärbtes Werk prägten.

Es waren die wildesten Jahre von Jack Kerouac: mit Wein, Drogen, sexuellen Abenteuern, und Reisen durch die USA, Mexiko, Nordafrika und Europa.

Diese Reisen legten den Grund für seine Romane, die in einem von Drogen und rhythmischer Umgangssprache geprägten Stil geschrieben sind. Auch die Musik des Bebop und der Zen-Buddhismus begeistern ihn; Kerouac bezeichnete in einem Nachruf den Jazzmusiker Charlie Parker als „Buddha“.

Im Jahre 1944 ehelichte er Edie Parker. Diese erste von insgesamt drei Ehen hielt nur zwei Monate. Von 1946 bis 1948 schrieb er den Roman The Town and the City, der 1950 erschien. Dieser erste veröffentlichte Roman erhielt gute Kritiken, verschaffte seinem Autor aber kaum Ruhm.

Zwischen 1947 und 1950 reiste Kerouac mit dem oft als “irre” bezeichneten (auf jeden Fall galt das für seine Fahrkunst) Neal Cassady kreuz und quer durchs Land.

Cassady war für Kerouac die Verkörperung eines romantischen Ideals von Amerika: rastlos, abenteuerlustig, sexuell überaktiv – ein Cowboy, der das Pferd gegen ein Auto getauscht hat. Kerouac saß meist nicht selbst am Steuer, er war stets vielmehr Beifahrer und Beobachter.

Kerouac fand zunächst keine Sprache für das Erlebte, die wilden Partys, die Rastlosigkeit und künstlerischen Visionen seiner Freunde, das Leben aus Gelegenheitsjobs und Kunst. Erst der frische und ekstatische Stil, in dem Neal Cassady ihm Briefe schrieb, erschien Kerouac als der richtige Zugang zu dem Lebensgefühl, und so entstand 1951 der Roman On the Road (deutsch: “Unterwegs), der aber erst 1957 veröffentlicht wurde.

Das Manuskript tippte er innerhalb von drei Wochen auf eine lange, aus zurechtgeschnittenen Bögen Zeichenpapier zusammengeklebte Rolle – und nicht, wie es die landläufige Legende wissen will, auf eine Rolle Fernschreiberpapier.

So musste er sich während des Schreibflusses nicht mehr um den Papierwechsel kümmern; in einem Brief an Neal Cassady assoziierte Kerouac die lange Papierbahn außerdem mit der titelgebenden Landstraße.

On the Road war Kerouacs Durchbruch und Höhepunkt seiner Karriere. Damit wurde er zur Zentralfigur der Beat Generation und auch für die Verleger interessant.

Für eine Weile konnte Kerouac von seinem Schreiben leben, wenn auch nicht üppig. Der Stil von Kerouac zeichnet sich durch eine hektische und atemlose Phrasierung aus, die er dem Bebop entlehnt hat. Es gibt Sätze, die über sieben oder acht Zeilen gehen, bisweilen nehmen sie eine ganze Seite ein.

Mit dem Ruhm begann auch Kerouacs Niedergang: Von der Kritik ignoriert, zerrissen und verlacht, von Fans verfolgt, die ständig mit ihm trinken und herumfahren wollten, seine Freunde Ginsberg und Burroughs irgendwo unterwegs, versank er zunehmend im Alkohol und flüchtete sich immer öfter in das Haus seiner Mutter. Die Rolle als King of the Beats, die ihm aufgedrängt wurde, stieß ihn immer mehr ab, weil seine Vorstellungen von Literatur und einer unverfälschten, spontanen Schreibweise (“spontaneous prose”) nicht verstanden wurden.

Die Medien sahen nur junge Männer und Frauen, die ein Rumtreiberleben führten, Drogen nahmen und seltsamen Ideen von der Freiheit Amerikas anhingen.

Bald schon war die Karikatur der Beats, der bongospielende Rumhänger und Kiffer im Ringelshirt mit Ziegenbart, in Filmen und Fernsehserien zu sehen. Man konnte für Partys „Beatniks“ buchen und dergleichen mehr. Die Kommerzialisierung dieser literarischen Jugendbewegung nahm überhand.

Kerouac wurde immer verbitterter. Vor allem beachtete ihn die Literaturkritik weiterhin kaum oder tat seine Bücher als „Geschreibsel“ (Truman Capote) ab (Truman Capote wörtlich: “That’s not writing, it’s typing“)

Kerouac litt weiter ständig unter Geldnot und zog mit seiner Mutter mehrfach von Florida an die Ostküste und wieder zurück. Er trank die ganze Zeit und baute körperlich sichtlich ab.

1966 heiratete er ein drittes Mal, und zwar die Schwester eines Jugendfreundes: Stella Sampas. Mit ihr und seiner Mutter zog er erst in seine Heimatstadt Lowell und dann nach Saint Petersburg in Florida, wo er, von Alkohol und anderen Drogen zerstört, am 21. Oktober 1969 starb.

Kerouacs Beerdigung wohnte unter anderen Bob Dylan bei, sein Grab liegt auf dem Edson Cemetery in Lowell.

Soweit also Kerouacs Leben, das von Tragik geprägt war, denn der hochbegabte und innovative Schriftsteller war seiner Zeit voraus und gleichzeitig zu sensibel und psychisch instabil, um die Widrigkeiten seiner Existenz und die Angriffe seiner Gegner zu ertragen, ohne daran zu zerbrechen.

Vielmehr zerbrach Kerouac tatsächlich daran, obwohl er heute unbestritten mit seinem Roman “On the Road” ein Stück Weltliteratur hervorgebracht hat.

Kommen wir also nun zurück auf die erst kürzlich dem Publikum zur Verfügung gestellte  “original scroll”, nachdem wir ausführlich über die 1957 veröffentlichte bereinigte und gekürzte Version und Jack Kerouacs Leben geredet haben: Wo liegt nun der Zugewinn oder eventuelle Verlust der “original scroll” gegenüber der 1957 veröffentlichten, bereinigten und gekürzten Version?

Nun, zum einen ist die “original scroll” wesentlich länger als die bereinigte und gekürzte Fassung von 1957.

In der “Penguin Classics” Edition umfasst diese ungekürzte und unbereinigte Version 408 Seiten, mit den informativen, einleitenden Essays von amerikanischen Literaturwissenschaftlern, die stolze 103 Seiten lang sind.

Zum Vergleich: in der “Penguin Modern Classics“-Edition ist die gekürzte und bereinigte Version von 1957 genau 320 Seiten lang, mit einem einleitenden Essay von fast 40 Seiten, und das Format des Buches der gekürzten und bereinigten Version ist deutlich kleiner.

Die ungekürzte und unbereinigte Version der “original scroll” hat also deutlich mehr Seiten als die ursprünglich veröffentlichte, bereinigte und gekürzte Version von 1957.

Was unterscheidet die beiden Versionen noch? Nun, in den fünfziger Jahren war es schwer möglich, ein Buch bei einem normalen Verlag zu veröffentlichen, das sexuell explizite Szenen enthielt, teilweise auch Szenen mit homosexuellen Sexualitätsformen. Daher wurden diese Szenen in der gekürzten und bereinigten Version von 1957 selbstverständlich herausgenommen. Und der Text wurde stilistisch geglättet und in eine für damalige Standards akzeptable Romanform gebracht.

Die “original scroll” enthält nun wieder diese sexuell expliziten Szenen, womit das Buch nun wesentlich direkter und damit auch moderner wirkt, denn im Jahre 2011 wirken nun diese Szenen kaum mehr “shocking” oder verstörend, sondern einfach direkt und unverstellt.

Weiterhin ist die “original scroll” einfach näher an den Intentionen des Autors dran: Der Autor wollte “spontaneous prose” produzieren, stilistische Umarbeitungen und Verbesserungen und Glättungen oder gar Unterschlagung von inhaltlichen Teilen wie sexuell explizite Szenen stehen dieser Intention eher entgegen.

Dass heißt, die “original scroll” wirkt härter, direkter, ungeschminkter, ähnelt mehr noch als die gekürzte und bereinigte Version von 1957 einem wilden, ungezügelten Bebop-Solo, mit sparsamer Zeichensetzung und Interpunktion, sondern stattdessen mit langen, sich überschlagenden Sätzen, die im hämmernden Stakkato hintereinander weg folgen, manchmal stilistisch ungehobelt und ungefeilt, aber immer im überdrehten, wilden Stil eines Charlie Parkers, immer auch auf den Bauch und die Beine des Lesers abzielend.

Die bereinigte und gekürzte Version von 1957 zählt zu meinen absoluten Kultbüchern, die ich mehrmals durchgelesen habe, zum ersten Mal als ich mit gerade mal zwanzig Jahren als junger Mann und damals junger Amateurjazzmusiker auf einer Reise Anfang der achtziger Jahre von Freiburg nach London und Swansea (Südwales) war.

Die “Original Scroll” war für mich in den letzten Wochen eine bewegende Wiederbegegnung mit diesem Kultbuch meiner Jugend und zugleich eine fruchtbare Erweiterung meiner bisherigen Leseerfahrung mit diesem Buch.

Die “original scroll” wirkt jetzt noch frischer, noch unverbrauchter, ist ein Buch, das wohl ewig jung bleiben und immer wieder auch junge Leser finden wird.

Jack Kerouacs “On the Road” ist gerade in dieser Fassung auch ein Stück Weltliteratur und ein Buch für die Ewigkeit, womit ich die bereinigte und gekürzte Version von 1957 nicht herabstufen möchte: Auch sie ist, genau wie diese neue Edition der “original scroll”, auf jeden Fall die Lektüre wert und stellt einfach eine spätere Bearbeitungsstufe dar.

Wer dieses Buch kennen lernen will, dem empfehle ich auf jeden Fall, es auf Englisch zu lesen. Nur wer des Englischen nicht mächtig ist oder das Gefühl hat, dass sein Englisch zu schwach ist, sollte auf die Übersetzung zurückgreifen, die immer einen gewissen Verlust gegenüber dem Original bedeutet, auch wenn sich die deutschen Übersetzer dieses Buches in beiden Versionen deutlich Mühe gegeben haben.

Creative Commons LizenzvertragJack Kerouac “On the Road” – The Original Scroll (2007)Klaus Gauger steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Unported Lizenz.

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